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Arganöl in der Schwangerschaft: Darf ich Arganöl essen?

Arganöl in der Schwangerschaft: Darf ich Arganöl essen?

Wundermittel

Ungesättigte Fettsäuren unterstützen eine gesunde Ernährung. Arganöl hat viele davon. Doch darf man Arganöl in der Schwangerschaft verzehren?

Darf ich in der Schwangerschaft Arganöl essen?

Wer sein Kind schon vor der Geburt rundum gut versorgen möchte, setzt auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Neben Obst und Gemüse sind auch hochwertige Öle wichtig, die viele ungesättigte Fettsäuren liefern. Neben Olivenöl kann das Arganöl von sich überzeugen. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Als Speiseöl ist es bei uns noch nicht sehr verbreitet. Es wird häufig nur mit Körperpflege und Kosmetik in Verbindung gebracht. Arganöl ist gut zu Haut und Haar, passt aber auch gut in die Küche. Es überzeugt dabei mit seinem Geruch, der an Mandeln erinnert, und schmeckt leicht nussig und etwas rauchig. Für Süßspeisen, Salate und deftige Mahlzeiten kann es gleichermaßen verwendet werden. In der Schwangerschaft ist Arganöl ein tolles Mittel, um viele wichtige Nährstoffe auszunehmen. Es kann also ohne Probleme verzehrt werden

Ist Arganöl gesund?

Arganöl ist ein sehr gesundes Öl, das mit ungesättigten Fettsäuren von sich überzeugen kann. Doch daneben enthält es noch viele andere Nährstoffe, die gut für deinen Körper sind – egal, ob von innen oder außen angewendet.

  • In 100 Gramm Arganöl befinden sich 46 Gramm ungesättigte Fettsäuren und 35 Gramm mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
  • Linolsäure ist mit 32 Milligramm enthalten, die zu den gesunden Omega-6-Fettsäuren gehört und sich positiv auf die Haut auswirkt.
  • Es sind reichlich Tocopherole enthalten, die eine Variante des Vitamin E darstellen und freie Radikale abfangen.
  • In Arganöl sind auch Polyphenole und Saponine zu finden, die antioxidativ wirken und gut für das Immunsystem und dein Herz sind.

Arganöl als Speiseöl

Arganöl wird entweder aus gerösteten oder ungerösteten Kernen gewonnen. Erstere Variante eignet sich besser als Speiseöl, da es einen intensiveren nussigen und rauchigen Geschmack hat. Es wird dann ähnlich wie ein Gewürz verwendet. Deinen Salaten, Suppen oder auch Smoothies kannst du damit einen besonderen Geschmack geben. Und aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist gut für deine Gesundheit: Arganöl wirkt sich durch die Einnahme positiv auf Immunsystem, Herz, Kreislauf und Cholesterinspiegel aus.

Arganöl als Kosmetikprodukt

Arganöl wird besonders gerne in der Kosmetik eingesetzt und eignet sich gut gegen Schwangerschaftsstreifen. Es ist feuchtigkeitsspendend und schützt die Haut vor dem Austrocknen. Dank der tollen Kombination aus Nährstoffen, soll das Öl auch bei Narben und kleinen Fältchen helfen. Am besten kann es wirken, wenn du es Abends auf deinen Körper aufträgst. Damit kannst du Nägeln, Haaren, Kopfhaut und anderen pflegebedürftigen Körperstellen etwas Gutes tun.

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Was sollte ich bei der Einnahme von Arganöl beachten?

Arganöl tut dir gut und kann ohne Probleme verzehrt werden. Du solltest aber aufpassen, dass du nicht ständig auf Arganöl zurückgreifst, denn es besitzt sehr viele Kalorien: 100 Gramm Arganöl schlagen mit rund 802 Kalorien zu Buche. Empfohlen wird eine Mengen von 3 Teelöffeln am Tag. Alles in allem ist Arganöl sehr gesund und unterstützt dein Kind in der Entwicklung. Achte generell auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft. Gesunde Fette gehören dazu. Da musst du dir nicht gleich Sorgen um eine Gewichtszunahme machen.

Fazit

Arganöl kannst du problemlos in deinen Speiseplan während der Schwangerschaft integrieren. Das Öl ist reichlich mit ungesättigten Fettsäuren ausgestattet, die sich positiv auf deine eigene Gesundheit und die deines ungeborenen Babys auswirken. Darüber hinaus kannst du es auch nutzen, um dein Hauptbild zu verbessern und Schwangerschaftsstreifen den Kampf anzusagen. Lass dir das leckere marokkanische Öl zu Salat und Co schmecken.

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Bildquelle: Getty Images/luisapuccini

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