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Kaki fürs Baby: Gesund durch den Winter

Süß und lecker

Kaki fürs Baby: Gesund durch den Winter

Die Kaki liefert viele Nährstoffe und bringt uns gesund durch den Winter. Doch ist sie auch für Babys geeignet? Die Antwort findest du hier.

Dürfen Babys Kaki essen?

Die Frage, ob Babys Kakis essen dürfen, kann eindeutig mit „Ja!“ beantwortet werden. Die Frucht enthält viele Nährstoffe, die für die gesunde Entwicklung deines Kindes wichtig sind. In den ersten sechs Lebensmonaten sollten Babys laut WHO (World-Health-Organisation) ausschließlich gestillt werden oder von industriell hergestellter Säuglingsnahrung leben. Ab dem Beikostalter, also ab etwa sechs Monaten, können Babys die Kaki problemlos zu sich nehmen. Bevor ihr euren Kleinen jedoch richtige Nahrung anbietet, solltet ihr darauf achten, dass sie die Beikostreifezeichen erfüllen. 

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinem Baby Kaki geben möchte?

Vor allem im Winter gibt es eine besonders große Auswahl an Kakis in den Supermärkten. Aufgrund ihrer guten Lagerfähigkeit sind sie jedoch beinahe das gesamte Jahr über erhältlich. 

Kakis können sowohl als Fingerfood angeboten als auch im Brei verarbeitet werden. In jedem Fall ist es wichtig, dass diese zuvor geschält werden. Zum einen ist die Schale nur schwer verdaulich, zum anderen stammt die Frucht teilweise aus Anbaugebieten, in denen es keine Regulierung bei der Anwendung von Pestiziden gibt. 

Darüber hinaus ist es wichtig, auf den Reifegrad zu achten. Eine unreife Kaki schmeckt herb, sauer und ist für dein Baby ungenießbar. Reif sind sie jedoch aufgrund ihres süßen Geschmacks äußerst köstlich. Da es nicht zu empfehlen ist, im Supermarkt einen kräftigen Bissen zu nehmen, empfehlen wir dir, vor dem Kauf die Konsistenz der Frucht zu testen. Lässt sich das Fruchtfleisch leicht eindrücken, habt ihr es vermutlich mit einem reifen Exemplar zu tun. 

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Welche Nährstoffe enthält die Kaki?

Der Energiewert einer Kaki ist mit nur 30 Kalorien pro 100 Gramm relativ niedrig. Dafür enthält sie reichlich Vitamin C und B-Vitamine. Außerdem liefert sie Kalium, Magnesium, Fluor und Pektin. Letzteres wirkt sich vor allem positiv auf das Verdauungssystem aus, was vor allem bei der Umstellung auf die Beikost hilfreich sein kann.
Zusätzlich ist in der Kaki besonders viel Beta-Carotin enthalten, das vom Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Dieses wirkt sich unter anderem positiv auf die Gehirnfunktion, das Immunsystem und die Sehfunktion aus.

Fazit

Die Kaki ist eine gute Alternative für dein Baby, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Ist dein Baby bereit für die Beikost, spricht nichts dagegen, ihm die leckere Frucht anzubieten. Allerdings sollte sie stets vor dem Verzehr geschält werden. 

Beikost-Quiz: Was weißt du über BLW, Brei und Co.?

Getty Images/ NataliaDeriabina

Frage 1 von 20

Ab welchem Alter empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit der Beikost zu beginnen?

Bildquelle: pixabay

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