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Honigmelone & Baby: Die leckere Frucht für unsere Kids

Honigmelone & Baby: Die leckere Frucht für unsere Kids

Süß und frisch

Honigmelonen sind beinahe das gesamte Jahr im Supermarkt erhältlich. Besonders beliebt sind sie aufgrund ihrer Süße und Frische. Dementsprechend liegt der Gedanke nahe, auch seinem Baby die Südfrucht als Fingerfood oder Brei anzubieten.

Ab wann dürfen Babys Honigmelone essen?

Honigmelonen bieten sich vor allem an, wenn man dem Brei eine leckere, fruchtige Note verpassen möchte. Wann ein Baby für die Beikost bereit ist, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Hier empfiehlt es sich, auf die Beikostreifezeichen zu achten. Einige Experten vertreten die Auffassung, dass Eltern zunächst mit dem heimischen Obst beginnen sollten, bevor sie den Kleinen die Südfrucht anbieten. Hier bieten sich beispielsweise Äpfel und Bananen an.

Viele Babys zeigen die erforderlichen Reifezeichen ab dem sechsten Monat. In diesem Fall ist es kein Problem, wenn man Ende des siebten oder Anfang des achten Lebensmonats damit beginnt, Honigmelone zu dem Brei hinzuzufügen. 

Der große Vorteil an dieser Südfrucht ist, dass sie wenig Fruchtsäure enthält. Vor allem, wenn das Baby etwas empfindlich auf säurehaltige Früchte reagiert, indem es beispielsweise einem wunden Po bekommt, eignet sich die Honigmelone hervorragend. Die Kerne dieser Frucht sollten aber vorab entfernt werden, damit sich das Kleine nicht verschluckt. 

Honigmelone fürs Baby: Das perfekte Fingerfood

Selberessen macht einfach am meisten Spaß. In der Regel interessieren sich die Kleinen vor allem ab der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres für die Lebensmittel, die auch Mama und Papa zu sich nehmen. Die Honigmelone ist vor allem im Sommer aufgrund ihrer Frische und Süße als Fingerfood sehr beliebt. Dabei müssen die ersten Zähnchen noch gar nicht richtig ausgebildet sein, denn die Kieferknochen können die Honigmelone wegen ihrer weichen Konsistenz gut zerdrücken. 

Die Honigmelone kann dem Baby auch als Eis angeboten werden

Babys unter einem Jahr sollten kein Speiseeis essen, da dieses in der Regel viele Zusatzstoffe, Zucker und Milch enthält. Aus diesem Grund bietet es sich an, den Kleinen an heißen Tagen selbst zubereitetes Eis anzubieten. Hierfür muss man die Honigmelone nur in kleine Stücke schneiden und anschließend einfrieren. Vor allem bei Babys, die zu zahnen beginnen, eignen sich die kalten Früchte zum Kühlen.

Fazit

Honigmelonen sind sehr gesund. Sie können den Brei aufpeppen und als Fingerfood oder Eis angeboten werden. Experten raten jedoch, zunächst heimische Obstsorten zu füttern, bevor man mit der Südfrucht beginnt. Da viele Kids ab dem sechsten Monat die Beikostreifezeichen zeigen, kann man unbesorgt den Kleinen ab dem achten Monat Honigmelone anbieten. 

Beikost-Quiz: Was weißt du über BLW, Brei und Co.?

Getty Images/ NataliaDeriabina

Frage 1 von 20

Ab welchem Alter empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit der Beikost zu beginnen?

Bildquelle: Pixabay/jjcwhicker

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