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Hibiskustee in der Schwangerschaft: Ist der Verzehr bedenklich?

Hibiskustee in der Schwangerschaft: Ist der Verzehr bedenklich?

Mama-Wissen

Ein warmer Tee wirkt beruhigend und kann bei Unwohlsein seine angenehme Wirkung entfalten. Wie das mit Hibuskustee in der Schwangerschaft aussieht, erklären wir dir gerne.

Hibiskustee: So gesund ist das Getränk

Hibiskustee ist eine sehr gesunde Unterstützung bei diversen Krankheiten. Da die Pflanze entzündungshemmend und antibakteriell wirkt, ist der Tee bei Infekten sehr heilsam. Durch seinen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt unterstützt er sehr fleißig dein Immunsystem. So kann man ihn während einer Erkältung oder einer Blasenentzündung auch in der Schwangerschaft prima verwenden. Darüber hinaus wirkt der Tee entwässernd und kann so hilfreich während des Abnehmens sein. Außerdem wird dem Hibiskustee eine antidepressive Wirkung nachgesagt, so dass er auch häufig von Frauen verzehrt wird, die unter PMS leiden. Weiterhin kann die Pflanze des Tees als blutdruck- als auch cholesterinsenkend bezeichnet werden. 

Hibiskustee und Schwangerschaft: Wie viel ist erlaubt?

Während deiner Schwangerschaft darfst du in Maßen Hibiskustee genießen, was du aber vorsichtshalber mit deiner Ärztin oder deinem Arzt vorab abklären solltest. Dieser Tee kann sich nämlich auf deine Gebärmutter auswirken, die mit Krämpfen reagieren kann, wenn du zu viel davon zu dir nimmst. Der Tee reduziert den Östrogenspiegel und stimuliert somit die Durchblutung der Gebärmutter. Im schlimmsten Fall kann es bei einer „Überdosis“ zu einer Fehlgeburt kommen. Wir verraten dir stattdessen, welche Teesorten in dieser besonderen Zeit eher zu empfehlen sind.

Womit darf ich meinen Hibiskustee süßen?

Der Geschmack von Hibiskustee ist ehr säuerlich und etwas bitter, also nicht jedermanns Geschmack. Wenn du es lieber etwas weniger bitter magst, möchtest du vielleicht wissen, womit du den Tee versüßen kannst. Da bietet sich zum Beispiel Ahornsirup an. Dieser ist zwar völlig unbedenklich in der Schwangerschaft, jedoch relativ hochkalorisch. Alternativ kommt noch Honig zum Süßen in Frage, der allerdings auch nur in Maßen genossen werden sollte. Es ist ratsam anstatt zu Zucker, besser zu Zuckerersatzstoffen wie Xylit zu greifen. Zucker kann in gewisser Dosis eine Schwangerschaftsdiabetes hervorrufen.

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Fazit

Wohl dosiert darfst du auch während deiner Schwangerschaft ab und an einen leckeren Hibiskustee genießen. Gefährlich wird es erst, wenn du zu viel davon zu dir nimmst, da er in diesem Fall negative Auswirkungen auf die Gebärmutter haben kann.

Schwangerschaftsmythen: Stimmt's oder stimmt's nicht?

Bildquelle: Pexels/Olya Kobruseva

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