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Mousse au Chocolat in der Schwangerschaft: Naschen erlaubt?

Mousse au Chocolat in der Schwangerschaft: Naschen erlaubt?

Süßer Genuss

Mousse au Chocolat ist ein leckerer Nachtisch und grade in der Schwangerschaft kann man verschiedene Gelüste entwickeln – so auch auf die schokoladige Creme. Aber darf man Mousse au Chocolat in der Schwangerschaft überhaupt essen?

Darf man in der Schwangerschaft Mousse au Chocolat essen?

Mousse au Chocolat ist eine luftige, lockerere Schokoladencreme, die ursprünglich aus Frankreich kommt. Ganz klassisch wird sie aus Zartbitterschokolade, frischen Eiern und Sahne hergestellt. Zudem verfeinern Köche sie gerne mit Kaffee oder verschiedenen Alkoholen, wie Orangenlikör. Bei rohen Eiern und Alkohol klingeln nun wahrscheinlich schon deine Alarmglocken. Und du hast Recht, denn tatsächlich sollten Schwangere rohe Eier aufgrund der Salmonellengefahr lieber meiden. Und auch Alkohol sollte auf keinem Plan einer Schwangeren stehen. Daher ist es ratsam, sich von der frisch zubereiteten Schokocreme fernzuhalten und im Restaurant eine Alternative zu wählen.

So kannst du Mousse au Chocolat trotzdem genießen

Trotzdem musst du nicht komplett auf die leckere Nachspeise verzichten, denn die industriell hergestellte Mousse au Chocolat aus dem Supermarkt enthält keine rohen Eier. Schaue dir aber bitte unbedingt die Zutatenliste an und achte drauf, dass auch kein Alkohol enthalten ist. Hast du trotzdem Lust, dir eine Mousse au Chocolat frisch zuzubereiten, so empfehlen wir dir unsere leckere Mousse au Chocolat aus Kichererbsenwasser – die ist nicht nur eifrei, sondern auch komplett vegan, sofern du eine vegane Schokolade wählst. Oder du zauberst dir ein gesundes Tiramisu ganz ohne Alkohol, Kaffee und Ei. Lass es dir schmecken!

Hilfe, ich bin schwanger und habe Mousse au Chocolat gegessen

Erst einmal empfehlen wir dir tief durchzuatmen und nicht in Panik auszubrechen, auch wenn du dir nun sicherlich Sorgen um dein ungeborenes Baby machst. Hättest du allerdings eine Salmonelleninfektion, so würde bei dir 6-72 Stunden später ein starkes Unwohlsein auftreten: Durchfall mit starken Bauchkrämpfen sowie Fieber gehören dazu. Verspürst du bereits Symptome oder du bist dir dennoch unsicher, dann kontaktiere in jedem Fall deinen Frauenarzt oder deine Frauenärztin – so kann dir geholfen werden, dein Baby zu schützen. Wenn du allerdings nicht stark an Salmonellose erkrankst, besteht glücklicherweise auch kaum eine Gefahr für dein Baby. Und wenn überhaupt keine Symptome auftreten, dann ist auch mit großer Wahrscheinlichkeit nichts passiert. 

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Schwangerschaftsdiabetes: Ich habe Lust aus Mousse au Chocolat

Du hast Lust auf eine Mousse au Chocolat, leidest aber unter Schwangerschaftsdiabetes? Dann solltest du auf jeden Fall zuckerhaltige Speisen, die einen großen Einfluss auf deinen Blutzuckerspiegel haben, meiden. Wenn du die Schokocreme aber selbst zubereitest, kannst du ausschließlich Zutaten verwenden, die dir und deinem Baby guttun. Schau dir doch hierzu mal unsere Zuckeralternativen an. Und bei Unsicherheiten gilt auch hier: Dein Frauenarzt, deine Frauenärztin oder auch dein*e Ernährungsberater*in stehen dir sicherlich mit Rat und Tat zur Seite.

Fazit

Glücklicherweise musst du auch in der Schwangerschaft nicht komplett auf die süße Nachspeise verzichten. Industriell hergestellte Produkte ohne Alkohol kannst du sorglos genießen. Noch besser ist es, wenn du die Mousse au Chocolat selbst zubereitest – dann weißt du direkt, was drin ist und selbstgemacht schmeckt es doch sowieso meistens am besten. Wenn du allerdings ein Restaurant besuchst, so wähle lieber eine andere Nachspeise aus, denn dort wird die Mousse au Chocolat häufig frisch aus rohen Eiern zubereitet. Wir wünschen dir einen guten Appetit!

Psychotest: Bin ich bereit für ein Baby?

Bildquelle: Pixabay/Einladung_zum_Essen

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