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Schwangerschaftsgurt im Test: familie.de testet „BeSafe Schwanger“

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Schwangerschaftsgurt im Test: familie.de testet „BeSafe Schwanger“

Wer sich mit Babybauch hinters Steuer setzt, macht sich oft Sorgen, ob der Gurt dem Baby im Falle eines Unfalls schaden kann. Die norwegische Firma BeSafe, die auch für ihre sicheren Kindersitze bekannt ist, hat deshalb einen Schwangerschaftsgurt fürs Auto entwickelt. Julia hat es für familie.de getestet.

Eine DER Horrorvorstellungen von uns Mamas: ein Autounfall mit Babybauch. Das ungeborene Kind im Bauch ist dabei sehr hohen Belastungen ausgesetzt (drei bis fünf Tonnen!), wenn der Gurt über dem Bauch den Körper der Mutter vorm Vorschnellen schützt. Nicht wenige Schwangere trauen sich deshalb nur noch ungern ans Steuer oder auf den Beifahrersitz. Zur Angst um das Baby kommt ja auch noch, dass der Gurt mit wachsendem Babybauch immer unbequemer wird. Als ich gehört habe, dass der ADAC „BeSafe Schwanger“ empfiehlt, wollte ich das System deshalb unbedingt ausprobieren. Der Schwangerschaftsgurt „BeSafe Schwanger“ ist z. B. ab rund 40 € bei Babymarkt erhältlich.

Schwangerschaftsgurt von BeSafe lässt sich leicht montieren

besafe schwangerschaftsgurt

Der „BeSafe“ Schwangerschaftsgurt ist eine Art Sitzauflage, die man per Schnappverschluss am Sitz befestigt. Wie das Ganze funktionieren soll, ist eigentlich auch ohne Anleitung zu verstehen. Nachdem die Sitzauflage also montiert ist, setzt sich die werdende Mama darauf und führt die Halterung zwischen den Beinen durch. Dort wird der Autogurt durch eine Schlaufe geführt und mit zwei Druckknöpfen befestigt. Der Gurt verläuft dann nicht mehr quer über dem Bauch sondern unter dem Bauch. Das gibt nicht nur ein sicheres Gefühl, es ist besonders auf langen Autofahrten auch einfach viel bequemer. Klar, das Anschnallen dauert mit dem „BeSafe Schwanger“ ein bisschen länger und ist anfangs auch ein bisschen fummelig, aber für mein Baby habe ich das sehr gerne in Kauf genommen.

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Schwangerschaftsgurt unbequem? Gar nicht!

Zwar könnte man denken, dass das Sitzen mit dieser Halterung zwischen den Beinen sehr unbequem ist, aber mich hat das nach den ersten paar Kilometern eigentlich gar nicht mehr gestört. Aber ich hatte auch meistens Hosen an beim Autofahren. Mit einem Kleid oder Rock habe ich das Ganze nur einmal ausprobiert und das war dann doch ein bisschen komisch ;-)

Unser Fazit:

Nach drei Monaten Testzeit und einem mittlerweile 35. SSW-Bauch kann ich sagen: Der Gurt sieht immer noch top aus und funktioniert einwandfrei. Den werde ich ganz sicher auch in meiner nächsten Schwangerschaft nutzen!

Bildquelle: Getty Images/ hedgehog94, Babymarkt

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