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Hallo Sommerbaby!

Baby anziehen im Sommer: Praktische Tipps für Sommerbabys

Baby anziehen Sommer - Baby im Sommer
© Getty Images/Iuliia Komarova

Sommer, Sonne, Sonnenschein: laue Abende, luftige Klamotten und Picknick im Park mit Kind und Kegel. Sommermonate sind einfach herrlich. Doch vor allem bei Neugeborenen ist die Wahl der richtigen Kleidung im Sommer bei hohen Temperaturen und Sonneneinstrahlung gar nicht so einfach. Was es bei Sommerbabys in Sachen Babykleidung zu beachten gibt und wie ihr euer Baby im Sommer anziehen könnt, um einem Schwitzen bzw. Frieren vorzubeugen. 

Welche Kleidung für Neugeborene im Sommer?

Ein leichtes Sommerkleid oder kurze Shorts und ein luftiges Oberteil dazu – fertig ist der Look für einen warmen Sommertag. Zumindest für uns Erwachsene. Bei Neugeborenen oder Babys fällt die Wahl der richtigen Babykleidung nicht ganz so leicht, denn natürlich soll der kleine Schatz weder schwitzen noch frieren. Vor allem in den ersten Lebenswochen brauchen Neugeborene besonders viel Wärme, um nicht auszukühlen. Immerhin waren sie gerade noch in eurem Bauch und hatten bei ca. 37 °C die perfekte Wohlfühltemperatur. Zudem ist die Haut von Babys etwa fünfmal dünner als von Erwachsenen.

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Auf der anderen Seite solltet ihr euch nicht mit eurem Baby in der prallen Sonne aufhalten und stets darauf achten, dass die zarte Haut bedeckt ist und einer Überhitzung vorgebeugt wird. Bei sommerlichen Temperaturen und an sonnigen Tagen stellen daher luftige Strampler oder Bodys mit langen Ärmeln eine gute Möglichkeit dar. Haltet ihr euch drinnen auf, sind Kurzarm-Bodys eine gute Wahl, denn dann muss die Babyhaut nicht zwingend bedeckt sein. Zudem bietet sich bei Babys grundsätzlich der beliebte Zwiebellook an. Wird es mittags zu warm, könnt ihr beispielsweise Söckchen und Jacke ausziehen, damit euer Baby nicht schwitzt.

Tipp: Als „Faustregel" gilt normalerweise, dass Babys eine Schicht mehr benötigen als wir Erwachsene, um warm zu bleiben und nicht auszukühlen. Ein Body hilft dabei, die Grundwärme des Babys zu halten.

Baby anziehen im Sommer: Must-have-Kleidungsstücke 

Wer ist im Sommer nicht gerne draußen an der frischen Luft oder auch mal mit dem Kinderwagen oder Buggy in der Natur unterwegs? Damit euer Baby in dieser Zeit vor schädlicher UV-Strahlung geschützt ist und auch zuhause sowie im heimischen Garten nicht schwitzt, sollten folgende Kleidungsstücke im Schrank eures Neugeborenen bzw. Babys nicht fehlen:

  • luftige Strampler mit langen und kurzen Beinen
  • luftige Kurz- und Langarm-Bodys  
  • locker sitzende langärmlige und kurzärmlige Shirts
  • dünne Pullover oder Jäckchen
  • luftige Hosen mit langen Beinen (z. B. Pumphosen)
  • kurze Hosen
  • dünnes Baumwollmützchen
  • dünne Söckchen
  • luftige Schlafanzüge
  • Sommerschlafsäcke (0,5 bis 1 Tog)
  • Sonnenhut mit integriertem Nackenschutz (für den Buggy oder die Krabbeldecke)
  • ggf. Sandalen (für ältere Babys)

Für empfindliche Babyhaut sind insbesondere im Sommer leichte und atmungsaktive Babyklamotten, vorwiegend aus reiner (Bio-)Baumwolle, Leinen, Wolle, Seide oder anderen Naturmaterialien, die beste Wahl. Synthetische Stoffe hingegen stauen die Hitze und lassen kaum Luft an die Haut. Zudem bieten sich im Sommer, zum Beispiel bei einem Tag am See oder im heimischen Baby-Plantschbecken, Badeklamotten mit einem integrierten UV-Schutz an.

Bitte beachten: Ist es tagsüber schlicht und ergreifend zu heiß, solltet ihr euch mit eurem Schatz drinnen oder mindestens an einem schattigen Plätzchen aufhalten. Grundsätzlich sollten Babys nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden, um keine Schäden an der sehr empfindlichen Babyhaut zu riskieren und unter anderem einem Sonnenstich vorzubeugen.  

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Ist im Sommer ein Mützchen notwendig?

Direkt nach der Geburt sind – auch im Sommer – ein dünnes Mützchen sowie Söckchen unerlässlich, da neugeborene Babys die meiste Wärme über den Kopf und die Füße verlieren. Zudem schützt ein Mützchen nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Wind sowie UV-Strahlung. Bei älteren Babys können die Füßchen im Hochsommer gerne auch mal nackig bleiben. Ist es kühler, zugig oder haltet ihr euch in einem klimatisierten Raum auf, sollten allerdings ebenfalls dünnere Söckchen übergezogen werden.

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Was eignet sich für warme Sommernächte?

Kühlt es auch in der Nacht nicht ab und das Schlafzimmer ist dementsprechend warm, ist als Schlafanzug normalerweise ein Kurzarm-Body bzw. eine Windel ausreichend. Ist es etwas kühler, sollte zusätzlich ein dünner Schlafanzug oder Strampler übergezogen werden.

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Beim Schlafsack solltet ihr im Sommer auf einen sogenannten Tog-Wert von 0,5 für Raumtemperaturen über 24 °C und unwattierte Modelle zurückgreifen. Um einem Schwitzen vorzubeugen und Feuchtigkeit besser aufnehmen zu können, ist atmungsaktive (Bio-)Baumwolle empfehlenswert, die zudem nach Oeko-Tex-Standard 100 zertifiziert und somit auf Schadstoffe geprüft ist.

Tipp: Geht es in Richtung Spätsommer bzw. Herbst und werden die Nächte allmählich wieder kühler, ist ein Übergangsschlafsack mit 1,0 Tog ideal, da diese für Raumtemperaturen zwischen ca. 18 °C und 24 °C konzipiert sind. 

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Welche Babykleidung im Kinderwagen an heißen Tagen?

Liegt euer Baby im Sommer und bei höheren Temperaturen im Kinderwagen, sind ein luftiger Langarm-Body, eine dünne Pumphose (oder eine andere dünne Hose), ein Mützchen und ggf. dünne Söckchen die beste Kleiderwahl. Auf eine zusätzliche Decke könnt ihr normalerweise verzichten. In kühleren Innenräumen, beim Einkaufen oder in anderen klimatisierten Räumen ist eine dünne Babydecke aus Baumwolle hingegen nie verkehrt, außerdem könnt ihr diese vielseitig einsetzen – unter anderem als Sichtschutz oder als Krabbeldecke.

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Im Garten oder Park bieten Bäume den besten Schutz vor Sonne und gleichzeitig kann euer Baby – gemütlich im Kinderwagen liegend – an der frischen Luft Vitamin-D tanken. Ein luftdurchlässiges Mückennetz ist jedoch essenziell. Auch Spaziergänge durch den Wald oder an einem See sind bei sommerlichen Temperaturen die „kühlste" und somit babyfreundlichste Alternative. Ist es heiß, sollte der Spaziergang generell lieber erst am späten Nachmittag oder in den Abendstunden stattfinden. 

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Um einem Hitzestau im Kinderwagen vorzubeugen, gibt es folgende Dinge zu beachten:

  • für gute Luftzirkulation sorgen (u. a. Netzfenster im Verdeck öffnen)
  • mögliche Abdeckungen an der Babywanne entfernen
  • keine Decke zum Abdecken des Verdecks verwenden (Hitzegefahr!)
  • zum Schutz gegen Sonne auf ein dünnes Mulltuch oder luftiges Sonnensegel zurückgreifen (diese lassen ausreichend Luft in den Kinderwagen strömen und schützen gleichzeitig vor Sonne)

Was sollen Babys im Tragetuch anziehen? 

Schläft euer Baby bei sommerlichen Temperaturen in einem Tragetuch, ist ebenfalls weniger mehr. Sofern die Arme und das Köpfchen vollständig verdeckt werden, sind ein kurzärmliger Body und eine luftige Hose optimal – die Mütze kann unter Umständen weggelassen werden. Könnte jedoch Sonne an die Babyhaut gelangen, ist ein Langarm-Body die bessere Wahl, um Verbrennungen an den Ärmchen vorzubeugen. 

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Ihr könnt euer Baby natürlich auch im Sommer pucken, allerdings ist darunter ebenfalls meist ein Kurzarm-Body oder eine Windel ausreichend. Zudem sollte das Pucktuch nicht gefüttert, sondern aus einem dünnen und atmungsaktiven Stoff sein.

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Vor allem im Dachgeschoss kann es im Sommer bei gefühlten 50 °C zu einem regelrechten Sauna-Feeling kommen. Im folgenden Video zeigen wir euch, wie ihr eure Wohnung im Sommer ohne Klimaanlage abkühlen könnt, damit ihr und euer Baby nicht überhitzt.

5 Tipps gegen Hitze: So kann man seine Wohnung abkühlen Abonniere uns
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Weitere Tipps für Sommerbabys

Damit euer Baby vor schädlicher UV-Strahlung und einer Überhitzung geschützt ist, haben wir euch weitere wertvolle Tipps für die heiße Jahreszeit zusammengestellt:

Richtiger Sonnenschutz und Kopfbedeckung

Grundsätzlich sollten Babys nicht der Mittagshitze sowie direkten Sonne ausgesetzt werden. Stattdessen sind neben luftiger und atmungsaktiver Kleidung vorwiegend Schatten sowie ein spezieller Sonnenschutz für Babys angesagt. Doch natürlich kann nicht jeder Sonnenstrahl vermieden werden. In diesem Fall bieten sich unter anderem sogenannte mineralische Sonnencremes mit Zink oder Titandioxid an.

Diese haben gegenüber herkömmlichen (und chemisch wirkenden) Sonnencremes den Vorteil, dass sie nicht in die Haut einziehen und ein geringes Allergiepotenzial aufweisen. Ansonsten unbedingt eine Baby-Sonnencreme verwenden, die der empfindlichen Babyhaut gerecht wird. Vergesst beim Eincremen die Ohren, Fußsohlen, Handrücken sowie den Nacken nicht. 

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Um Gesicht, Kopf, Nacken und Ohren vor einem Sonnenbrand zu schützen, bieten sich insbesondere Sonnenhüte mit einer breiten Krempe sowie einem integrierten UV-Schutz an. Das ist vor allem dann wichtig, wenn euer Baby alt genug zum Krabbeln ist und nicht mehr im Kinderwagen, sondern im Buggy geschoben wird. Für Neugeborene, die meist entweder im Kinderwagen liegen oder im Tragetuch schlafen, ist hingegen ein leichtes Baumwollmützchen ausreichend. Eine Sonnenbrille für Babys rundet das Outfit an einem sommerlichen Tag ab.  

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Auf Schlaftemperatur achten

Bestimmt kennt ihr es: Zu warme Nächte sorgen nicht selten für einen unruhigen und unerholsamen Schlaf und was bei uns Erwachsenen der Fall ist, trifft hier auch bei Babys zu. Aus diesem Grund ist die optimale Schlaftemperatur, die bestenfalls um die 18 °C liegen sollte, nicht zu unterschätzen. 

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Damit es auch im Sommer nachts erträglich ist, solltet ihr tagsüber die Fenster und Türen geschlossen halten und die Zimmer mit Jalousien bzw. Fensterläden oder Vorhängen verdunkeln. Abends könnt ihr dann gründlich lüften, damit kühlere Luft in die Wohnung kommt. Euer Baby sollte bei Zugluft allerdings nicht im Zimmer sein und auch bei der Verwendung eines Ventilators nicht im kühlenden Luftstrom liegen. 

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Weder habe ich eine Klimaanlage noch bin ich ein großer Fan von Ventilatoren. Um dennoch für Abkühlung zu sorgen, hänge ich mittlerweile feuchte Handtücher, Geschirrtücher oder – je nach vorhandenem Platz – auch Bettlaken in der Wohnung auf. Da die Feuchtigkeit der Luft Wärme entzieht, wird der Raum wirklich etwas abgekühlt.

Dieser simple Trick ist altbewährt und somit sicherlich nicht neu, ich persönlich habe ihn jedoch erst letzten Sommer an einem besonders heißen Tag ausprobiert und kann bestätigen: Es funktioniert! Doch Vorsicht: Übertreiben sollte man allerdings auch nicht mit der nassen Wäsche, da durch die hohe Luftfeuchtigkeit Schimmel drohen kann. 

Margit Huber

Ausreichend Flüssigkeit

Zwar ist Muttermilch bzw. Pre-Nahrung in den ersten Lebensmonaten ausreichend, doch an warmen Tagen ist es sehr gut möglich, dass euer Baby automatisch seine Trinkmenge erhöht und häufiger gestillt werden will oder nach seinem Fläschchen verlangt. Legt euren durstigen Liebling dementsprechend häufig und lieber kürzer an. Vor allem die wässrige Vordermilch ist ein perfekter Durstlöscher im Sommer. Vergesst allerdings nicht, an heißen Tagen selbst ausreichend Flüssigkeit zu euch zu nehmen. 

Bitte beachten: Neugeborene benötigen auch bei Hitze kein zusätzliches Wasser. Im Gegenteil. Dies kann sogar gefährlich werden und unter anderem Nierenprobleme hervorrufen. Frühestens ab sechs Monaten und mit Einführung der Beikost dürfen Babys Wasser trinken.

Wechselkleidung mitnehmen

Seid ihr mit eurem Baby unterwegs, sollte Wechselkleidung generell nicht fehlen. So könnt ihr zum Beispiel einen nassgeschwitzten Body bei Bedarf gegen einen trockenen wechseln. Nach dem Umziehen fühlt sich euer Liebling wieder wohl und außerdem beugt ihr unter anderem einer Erkältung vor. 

Schwitzt oder friert das Baby? So erkennt ihr es

Zittern, Zähneklappern, Gänsehaut und Co: Diese Anzeichen bzw. wichtigen Körperfunktionen, die bei uns darauf hindeuten, dass wir frieren, sind bei einem Baby noch nicht ausreichend vorhanden. Erst im Laufe des ersten Lebensjahres lernen Neugeborene, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Für frisch gebackene Eltern ist es also gar nicht so leicht, festzustellen, ob das neugeborene Baby friert.

Etwas anders sieht es aus, wenn eurem Liebling zu warm ist, denn das äußert sich unter anderem mit schweißbedeckten Körperstellen – insbesondere im Nacken. Ist dieser feucht oder warm, solltet ihr eurem Baby etwas ausziehen bzw. stattdessen etwas luftigeres oder dünneres anziehen. 

Zudem könnt ihr am Bauch, Rücken, Kopf oder an der Stirn erkennen, ob euer Baby friert oder schwitzt. Rötliche Flecken am Körper deuten darauf hin, dass es eurem Baby zu warm ist, wohingegen eine leichte Marmorierung, Blässe oder bläuliche Farbe ein Frieren signalisieren. Bei einer kühlen Stirn sollte eine Mütze übergezogen werden. Hände und Füße sind vor allem bei Neugeborenen meistens kühler als der restliche Körper und sind diesbezüglich weniger aussagekräftig.

Gut zu wissen: Laut Hebammen liegt die optimale Körpertemperatur bei Neugeborenen und Babys ca. zwischen 36,5 °C und 37,5 °C. 

Auch zu den anderen Jahreszeiten sind wir Eltern uns nicht immer sicher, welche Kleidung für unser Baby nun die richtige ist. Wir haben deshalb einen Anzieh-Guide Winter, einen Anzieh-Guide Herbst, einen Anzieh-Guide Frühling und einen Guide, was euer Baby zum Schlafen tragen kann. Ganz allgemeine Infos zu Babygrößen mit entsprechenden Tabellen haben wir natürlich auch für euch.

Sommer-Quiz: 12 hitzige Fragen zur heißen Jahreszeit

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