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Mit neuer Studie

Plötzlicher Kindstod: So schläft euer Baby sicher vor SIDS

Für uns Eltern ist es eine absolute Horrorvorstellung, dass unser Baby im Schlaf aufhört zu atmen. Aber Plötzlicher Kindstod oder SIDS (Sudden Infant Death Syndrome) – so selten er zum Glück geworden ist – zählt zu den häufigsten Todesursachen von Säuglingen. Trotzdem gibt es ein paar einfache Maßnahmen, mit denen ihr das Risiko vom plötzlichen Kindstod stark reduzieren könnt. Und eine neue erfolgsverprechende Studie zur Ursache von SIDS.

Der Plötzliche Kindstod ist für uns Eltern der Albtraum schlechthin. Das Schlimme daran ist, dass wir unsere Babys nicht immer davor schützen können. Und während wir in den ersten Tagen noch gebannt jeden Atemzug unserer Kleinen überwachen, kommt der Zeitpunkt, an dem wir nachts loslassen und selber zur Ruhe kommen müssen. Aber wie legen wir unser Kleines sicher schlafen und beugen SIDS vor?

Was genau ist der Plötzliche Kindstod?

Stirbt ein Baby in der Nacht oder während des Mittagschlafs ohne Vorwarnung oder eine bekannte Vorerkrankung, sprechen Mediziner*innen vom Plötzlichen Kindstod – auch SIDS genannt. Für den Tod durch SIDS lässt sich meistens selbst nachträglich keine Ursache finden, außer, dass die kindliche Atmung ausgesetzt hat. Gerade junge Babys müssen ihre regelmäßige Atmung erst entwickeln und sind somit öfter von Atemausfällen betroffen. Aber auch bei älteren Babys im gesamten ersten Lebensjahr kann es zum plötzlichen Kindstod kommen.

Seit Jahrzehnten arbeiten Wissenschafler*innen daran, Gründe für SIDS zu finden, um die Anzahl der Fälle drastisch zu senken. Und sie sind zum Glück erfolgreich: Aufgrund der intensiven Aufklärung durch Hebammen und Ärzte sinkt die Anzahl der Fälle jährlich. In Deutschland starben in 2019 noch 75 Kinder mit SIDS, weniger als 0,02 %. Der Plötzliche Kindstod ist also sehr selten – und mit nur wenigen Maßnahmen könnt ihr das Risiko für euer Baby verringern. Das heißt aber auf keinen Fall, dass Eltern eine Schuld trifft, wenn sie ihr Kind wegen SIDS verlieren. Im Gegenteil: Alles, was wir tun können, ist einige statistische Risikofaktoren zu verringern.

In welchem Alter ist das Risiko vom plötzlichen Kindstod am höchsten?

Das Phänomen des Plötzlichen Kindstods betrifft Babys im ersten Lebensjahr - und statistisch Jungen etwas häufiger als Mädchen. Die meisten Babys sterben daran aber in den ersten vier Lebensmonaten, sie machen ganze drei Viertel der Fälle aus. Auch nach dem 6. Monat sinkt das Risiko noch einmal stark. Zwar können Kinder auch nach ihrem ersten Geburtstag im Schlaf ersticken, aber die Wahrscheinlichkeit fällt stetig. Zusätzlich lässt sich zu diesem Zeitpunkt in der Regel eine Ursache erkennen. Die Diagnose SIDS hören Eltern nur dann, wenn ihr Baby ohne erkennbaren Grund aufhört zu atmen.

Was löst den Plötzlichen Kindstod aus?

Trotz intensiver Forschung nicht vollständig geklärt, was den plötzlichen Kindstod auslöst. Bisher wiesen Studien darauf hin, dass mehrere Faktoren gleichzeitig zutreffen müssen, damit ein Kind unvermittelt im Schlaf stirbt. Bei einem ist sich die Wissenschaft einig: Babys sind darauf programmiert, sich lautstark zu melden, wenn sie in Gefahr sind – auch wenn sie schlafen. Dabei ist es schwierig, Ergebnisse eindeutig nachzuweisen. Erstmalig hat eine Studie aus Sydney nun einen aussagekräftigen Marker gefunden, der für Babys, die an SIDS gestorben sind, zutrifft.

Mögliche Ursachen für SIDS

  • Enzym-Störung: Die australische Studie (May 2022) entdeckte einen Enzym-Marker, mit dem das SIDS-Risiko von Kindern hoffentlich schon bald ermittelt werden kann. Die Wissenschaftler*innen fanden heraus, dass das Enzym Butyrylcholinesterase (auch BuChE oder engl. BChE) bei Kindern, die an SIDS gestorben waren, in viel niedrigerer Konzentration im Blut vorhanden war. BuChe spielt für unser Reaktionsvermögen und die Fähigkeit, aufzuwachen, eine entscheidende Rolle. Die bahnbrechende Entdeckung bedeutet, dass Kinder wahrscheinlich schon in wenigen Jahren auf das Enzym Butyrylcholinesterase (auch BChE oder BuChE) im Blut getestet werden können.
  • Atemstörung: In vielen Fällen vermutet die Wissenschaft eine Atemstörung als Ursache für SIDS. Im Normalfall wachen Babys bei Atemproblemen automatisch auf, die Atmung reguliert sich von alleine wieder. Bei Babys, die am Plötzlichen Kindstod sterben, funktioniert dieser Automatismus nicht. Durch Sauerstoffmangel im Gehirn steigt die CO2-Konzentration im Blut und die Kinder ersticken regelrecht im Schlaf.
  • Störungen im Gehirn: Andere Studien vermuten bei Kindern, die am Plötzlichen Kindstod gestorben sind, eine Abweichung im Stammhirn, durch die die CO2-Konzentration nicht richtig wahrgenommen werden kann.
  • Blutdruckabfall: Eine weitere Theorie besagt, dass bei SIDS-Fällen der Abfall des Blutdrucks nicht automatisch ausgeglichen wird. Ein Problem, das dazu führen kann, dass lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

Wie lässt sich das Risiko für den Plötzlichen Kindstod senken?

Leider gibt es kein Patentrezept, das den Plötzlichen Kindstod mit letzter Sicherheit verhindern kann. Diese Tatsache macht es auch so schwer, mit der Angst vor dem Plötzlichen Kindstod umzugehen. Trotzdem gibt es einiges, das wir tun können, um SIDS zu verhindern. Die Zauberformel lautet: die richtige Schlafumgebung. Wenn ihr euer Baby so schlafen legt, dass es gut atmen kann, könnt ihr das Risiko schon fast auf null reduzieren. Mit folgenden Tipps schließt ihr die größten Risikofaktoren aus:

#1 Baby auf den Rücken legen

In der Rückenlage schlafen Babys am sichersten. Solange sie sich also noch nicht selbstständig drehen können, legt ihr sie am besten immer wieder auf den Rücken zurück. Wenn sie alt genug sind, um ihre Schlafposition selber zu ändern, dürfen sie auch auf dem Bauch oder auf der Seite weiterschlafen. Aber was, wenn euer Baby Bauchschläfer ist und sonst keine Ruhe findet? Alle Tipps helfen, das Risiko zu senken und gleichzeitig das Gefühl zu haben, dass wir als Eltern alles gemacht haben, was wir können. Ihr entscheidet, ob und wie sich die Empfehlungen für eure Familie umsetzen lassen.

#2 Auf eine harte Matratze achten

Babys schlafen nur dann sicher, wenn ihre Matratze hart genug ist, dass sie nicht mit dem Kopf einsinken können. Was sich für uns hart anfühlt, kann immer noch zu weich sein. Denn schon eine kleine Delle kann zur Rückatmung von gefährlichem Kohlenstoffdioxid führen. Deshalb gibt es seit 2018 dafür eine Norm (DIN 16890), die Kindermatratzen erfüllen müssen. Wichtig ist auch, auf Memory Foam Matratzen und Topper zu verzichten. Ihr seid euch unsicher? Die Stiftung Warentest hat die beliebtesten Babymatratzen auf ihre Sicherheit, besonders gegenüber dem Plötzlichen Kindstod – untersucht. Die Gewinner und alle wichtigen Kaufkriterien findet ihr hier bei uns:

#3 Schlafsack statt Decke und Kissen

Ein gut sitzender Schlafsack kann nicht verrutschen und im Schlaf über den Kopf gezogen werden. Dazu ist es wichtig, dass euer Kind flach liegt und ohne Kissen schläft. Wichtig zu wissen: Euer Kleines sollte immer aus dem Schlafsack herauswachsen, nicht hinein. Ein zu großer Schlafsack stellt schnell ein Risiko dar. Alles, was ihr beachten müsst, findet ihr hier bei unseren Schlafsack-Kauftipps. Zusätzlich empfehlen wir euch hier die besten und sichersten Baby-Schlafsäcke.

#4 Keine losen Gegenstände im Bett

Verzichtet neben Kissen und Decke auch auf Kuscheltiere, Schnuffeltücher, Bücher oder Spielsachen im Bettchen. Dasselbe gilt für Spucktücher, die über die Matratze gespannt werden oder Lammfelle auf der Matratze, auf denen viele Babys so gerne schlafen. Wenn ihr einen Matratzenschoner benutzt achtet darauf, dass er gut befestigt, dünn und atmungsaktiv, am besten aus Baumwolle, ist. Auch wichtig: Überprüft, dass zwischen Matratze und Bettgestell keine Rille ist, in die euer Kind mit dem Gesicht rutschen kann. Auch gepolsterte Bettumrandungen und Betthimmel können gefährlich werden. Gegenstände mit Schnüren, Kordeln und Kabeln wie Spieluhren, Mobiles, Lampen und Jalousien packt ihr am besten immer außer Reichweite.

#5 Baby immer im Bettchen schlafen lassen

Die Empfehlung ist, Babys so selten wie möglich in Autositzen, Buggys und Wippen schlafen zu lassen – und wenn, dann immer unter elterlicher Überwachung. Gerade für kleine Babys besteht eine größere Gefahr von SIDS, wenn sie nicht mit flach und mit geradem Rücken schlafen. Legt sie also am besten ins Bett, wenn ihr sie bei längeren Nickerchen nicht überwachen könnt. Oder steigt für solche Situationen auf ein Tragetuch um. Die besten findet ihr hier im Babytrage Test. Besonders gefährlich sind auch Schläfchen auf dem Sofa oder im Sessel (ohne Eltern!), da Babys schnell in Ritzen rutschen können.

#6 Nicht rauchen

Kinder, die von Rauch umgeben sind, sind besonders häufig vom plötzlichen Kindstod betroffen. Studien zufolge haben sie das siebenfache Risiko. Auch, wenn sie ihm im Mutterleib ausgesetzt waren, sterben Kinder öfter an SIDS. Deshalb ist es wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf das Rauchen zu verzichten und wenn möglich Zigarettenrauch zu vermeiden. Wenn ihr raucht ist es um ein Vielfaches sicherer, wenn euer Kind in seinem eigenen Bett und Zimmer schläft. Und: Das SIDS-Risiko steigt mit der Anzahl der Zigaretten pro Tag.

#7 Auf die richtige Schlaftemperatur achten

Babys schlafen Studien zufolge am sichersten bei einer Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad. Zusätzlich ist es wichtig, dass euer Kind nicht zu dick eingepackt ist, damit es nicht überhitzt. Schaut vorbei bei unseren Tipps, wie ihr euer Baby am besten nachts anzieht. Und macht den Nackentest: Er sollte warm, aber trocken sein. Wenn ihr bei der Temperatur sichergehen wollt, haben wir mit diesem kleinen Thermometer super Erfahrung gemacht:

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Kinderärzte, Hebammen und Krankenhäuser haben in den letzten Jahren viel Aufklärungsarbeit in Sachen Plötzlicher Kindstod geleistet. Mit Erfolg: Die Zahl der Babys, die scheinbar ohne Ursache gestorben sind, ist deutlich zurückgegangen: Vor 25 Jahren waren es noch zehn Mal so viele. Der beste Beweis, dass einfache Tipps wie Rückenlage beim Schlafen und Schlafsack statt Decke dem Phänomen erfolgreich vorbeugen können.

Hilft Stillen gegen den Plötzlichen Kindstod?

Eine Reihe von Studien zeigt deutlich, dass gestillte Babys seltener an SIDS sterben. Der Grund dafür ist ein komplexes Zusammenspiel von gesundheitlichen Faktoren und äußeren Umständen, die das Stillen beeinflusst:

  1. Stillen stärkt die Muskelgruppen, die für eine regelmäßige Atmung zuständig sind.
  2. Muttermilch kräftigt die kindlichen Abwehrkräfte und kann so Atemwegsinfekte verhindern bzw. abmildern.
  3. Gestillte Babys haben einen leichteren Schlaf und wachen öfters auf.
  4. Co-Sleeping: Stillkinder schlafen häufiger im selben Raum wie ihre Eltern, die Atemprobleme so schneller erkennen können.

Je länger Mamas stillen, umso deutlicher sinkt das SIDS-Risiko, allerdings macht schon eine kurze Stillzeit einen großen Unterschied. Aber: Eine Garantie ist das Stillen leider auch nicht. Und auch, wenn ihr nicht stillt, könnt ihr euer Kind gut vor SIDS schützen.

Schnuller senkt das Risiko

Wissenschaftliche Studien zeigen: Auch Babys, die mit Schnuller schlafen, schlafen sicher. Bei ihnen ist das Risiko am Plötzlichen Kindstod zu sterben, sogar um 90 Prozent geringer. Durch die Form des Schnullers wird ein Luftkanal offen gehalten, sollte das Baby mit dem Gesicht zu weit in die Matratze oder die Decke einsinken – so die Vermutung der Wissenschaftler*innen.

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Darf das Baby im Familienbett schlafen?

Zwar ist das eine der vielen Fragen, die sich nicht eindeutig mit Ja oder Nein beantworten lässt. Wenn man sich die Studien anschaut, die den Zusammenhang zwischen Familienbett und Plötzlichem Kindstod untersuchen, findet man viele, die es befürworten. Aber auch welche, die davon abraten.

Für viele Familien ist es einfach eine wundervolle Lösung, das Baby mit im Elternbett schlafen zu lassen: So ist das Familienbett ein zentraler Gedanke im beliebten Attachment Parenting. Genau deshalb hat dessen Gründer Dr. William Sears seit den frühen 8oer Jahren intensiv zu dem Thema SIDS und Familienbett geforscht. Seine These: Kinder, die von SIDS betroffen sind, wachen zu schwer auf. Alles, was ihre Schutzreflexe oder die Achtsamkeit der Eltern fördert, kann also helfen, das Risiko zu minimieren.

Kann ein normaler Erziehungsstil, der sich über Jahrhunderte hält, auf einmal gefährlich sein? Die echte Schlussfolgerung, die wir ziehen können, ist, Eltern nicht davon zu entmutigen, mit ihren Kindern zu schlafen, sondern ihnen zu zeigen, wie sie das sicher tun können.

William Sears, MD

Wenn ihr euer Kind im Familienbett schlafen lasst, sind diese Schutzmaßnahmen wichtig:

  • Euer Baby schläft im eigenen Schlafsack – ohne Kissen und Decke.
  • Das Familienbett muss eine feste Matratze haben. Wenn ihr eine weiche Matratze oder ein Wasserbett habt, sollte euer Kind nicht bei euch schlafen.
  • Das Bett darf keine Ritzen oder Spalten haben, in die das Kind rutschen kann.
  • Euer Baby sollte nicht bei euch unter der Decke schlafen!
  • Die Raumtemperatur sollte nicht zu warm sein – und am besten bei 16 bis 18 °C liegen.
  • Wenn ein Elternteil Raucher ist, stellt das Familienbett und selbst Co-Sleeping ein höheres Risiko für euer Kind dar. Dann schläft es besser in einem eigenen Zimmer.
  • Und: Wenn ihr Alkohol getrunken habt oder Medikamente einnehmt, sollte euer Baby auf keinen Fall bei euch im Bett schlafen.

Wie genau das Familienbett SIDS sogar vorbeugen kann, findet ihr hier:

Auch der Kinderarzt und Buch-Autor Herbert Renz-Polster sieht die Angst, die Eltern vor dem Familienbett gemacht wird, eher kritisch:

Könnte es vielleicht sein, dass die rigiden Empfehlungen gegen das geteilte Elternbett selbst zu einer Gefahr für die Babys werden? Etwa, weil manche Mutter das nächtliche Stillen als so anstrengend empfindet, dass sie eher damit aufhört? Oder weil sie ihr Kind nachts dann vielleicht in einer unsicheren Umgebung stillt, wie etwa auf einem Sessel – und dort mit dem Baby einschläft?

Herbert Renz-Polster, Kinderarzt und Autor

Eine Alternative, die euch die Angst vor den Risiken des Familienbetts nimmt und trotzdem für Nähe sorgt: Stellt das Babybettchen direkt neben das Elternbett oder schafft euch ein Beistellbett an. In einer Sache sind sich alle Wissenschaftler*innen und Mediziner*innen nämlich einig: Es ist am sichersten, wenn Eltern und ihre Babys im selben Raum schlafen.

Für mehr Infos können wir euch dieses Buch empfehlen:

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Schlaf gut, Baby!: Der sanfte Weg zu ruhigen Nächten (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie)
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Auch wenn mit kleinen Babys die Zeit gefühlt stillzustehen scheint, vergeht das erste Jahr im Flug! Auf diese tollen Meilensteine könnt ihr euch freuen:

Teste dein Wissen: Wie schlafen Babys und was brauchen sie dafür?

Quellen:

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
BzGA
American Academy of Pediatrics
kinder-verstehen.de
AskDrSears

Bildquelle: Getty Images/Massonstock