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Keine Angst

Ängste in der Schwangerschaft: Du bist nicht allein!

© Getty Images/ YunYulia
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Schwanger. Du so "Yeah!". Oder doch nicht? Selbst, wenn du dir ein Baby gewünscht hast, kann der positive Schwangerschaftstest erst mal Angst machen. Und selbst wenn wir uns noch so sehr freuen, ereilen viele von uns Ängste in der Schwangerschaft: die Sorgen können dabei ein sehr weites Spektrum von diffus bis ganz konkret betreffen. Eine Sorge können wir dir zumindest gleich nehmen: Du bist nicht alleine mit deinen Ängsten und musst da auch nicht alleine durch!

Positiv! Viele Frauen haben Angst vor der Schwangerschaft

„Ich bin schwanger.“ Drei Worte, die Freude – manchmal auch Schrecken – auslösen können, und deren Bedeutung jeder Schwangeren klar machen: Es wird sich nicht nur etwas ändern – künftig ändert sich alles. Und bereits mit Beginn der Schwangerschaft ändert sich vieles: der Körper, die Hormone, die Stimmungen - und die Gefühle, manchmal auch für den Partner oder die Partnerin ... alles ganz normal, wenn auch nicht alles ganz einfach zu verkraften. Hinzu kommen die Ängste und Sorgen, die jede Schwangere beschäftigen, über den Verlauf und das Risiko der Geburt, die unbekannten Schmerzen, die auf sie zukommen, und die Gesundheit des Babys. All das belastet viele werdende Mütter während der 9 Monate Schwangerschaft.

Ein positiver Schwangerschaftstest löst viele Fragen und Ängste aus

Natürlich ist jede Frau anders. Nicht jede macht sich mit dem zweiten Strich auf dem Teststreifen sofort Sorgen. Viele freuen sich auch einfach und gehen völlig unbedarft in ihre Schwangerschaft. Das ist eine tolle Sache. Leider gibt es aber auch viele Frauen, die trotz der Freude auf einmal tausende Fragen und Sorgen im Kopf haben. Laut dem Uniklinikum Heidelberg leiden bis zu 20 % aller Schwangeren an Depressionen in der Schwangerschaft und ungefähr 25 % sind von Ängsten in der Schwangerschaft betroffen.

Woher kommen meine Ängste in der Schwangerschaft?

Ängste in der Schwangerschaft könne viele Ursachen haben. Oftmals ist es einfach die Umstellung der Hormone, die uns durcheinander bringt und Ängste schürt. Manche haben vielleicht schon einmal eine Fehlgeburt erlitten und machen sich deshalb Sorgen. Oder man befindet sich gerade in einer privaten Krise, hat Stress in der Beziehung, Probleme im Job oder andere Belastungen im Familienkreis – da ist es völlig normal, dass man sich von einer "zusätzlichen" Schwangerschaft ganz schön belastet fühlen kann. Auch wenn man schon einmal eine Depression hatte oder gerade hat, ist der positive Schwangerschaftstest für viele Betroffen ein zusätzlicher Trigger für Ängste.

Diffuse und ganze konkrete Ängste in der Schwangerschaft

Mit einer Schwangerschaft geht bei vielen Mamas-to-be das Gedanken-Karussell los oder sollen wir eher sagen die Gedanken-Achterbahn. Je nach Ausgangssituation sind die Ängste in der Schwangerschaft mal diffuser und mal konkreter, aber belastend sind sie auf jeden Fall.

Ängste und Fragen in der Schwangerschaft

Darunter verstehen wir alle Sorgen, die wir uns einfach mit dem Wissen, dass unser Körper sich jetzt verändern wird und bald ein kleines Menschlein in unser Leben stoßen wird, machen. Hier ein paar Beispiele, was unseren Redakteurinnen so durch den Kopf ging, als sie den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielten:

Ängste den eigenen Körper betreffend

Alles, was man nicht kennt, macht einem Angst. Natürlich kann dir keiner genau sagen, wie genau dein Körper sich im Laufe der Schwangerschaft oder Geburt verändern wird. In Gesprächen mit deiner Hebamme und im Geburtsvorbereitungskurs bekommst du aber ein ungefähres Gefühl dafür, was auf dich zu kommen wird.

Wenn du dir Sorgen um deine körperlichen Veränderungen und vor allem um die Rückbildung nach der Schwangerschaft machst, dann sprich deine Hebamme auch darauf an. Sie kann dir erklären, was mit deinem Körper nach der Geburt passieren wird und mit was du rechnen musst. Und dann wird es nach der Geburt ja auch noch den sogenannten Rückbildungskurs geben, der von der Krankenkasse bezahlt wird. In der Rückbildungsgymnastik werden Bauch- und Beckenbodenmuskeln nach der Schwangerschaft gestärkt. Du kannst auch jeder Zeit deine Hebamme nach unterstützenden Übungen fragen. Sie kennt dich und deinen Körper auch am besten und weiß, wann du im Wochenbett fit für erste Übungen bist.

Die meisten Ängste haben meine Schwangeren bezüglich der Wehen und der Geburt - weil das für Erstmamas eine große Unbekannte ist. In diesem Zusammenhang fürchten sich auch viele Schwangere vor unnötigen Eingriffen unter der Geburt wie z. B. einem Dammschnitt.

Hebamme Christiane Hammerl

Ängste die eigenen Gefühle betreffend

  • Werde ich mein Kind genug lieben?
  • Wie werden sich meine Gefühle gegenüber meinem Partner oder Partnerin verändern?
  • Werde ich eine gute Mutter sein?
  • Ich mag es nicht schwanger zu sein. Vielleicht mag es auch nicht Mutter zu sein?
  • Ist mein schönes Leben jetzt zu Ende?

Auch hier hilft reden, reden, reden. Sprich mit deinem Partner oder deiner Partnerin über deine Gefühle. Frag Freundinnen nach ihren Erfahrungen. Tritt Mama-Gruppen in sozialen Netzwerken bei oder such dir ein professionelles Gesprächsangebot, wenn deine Ängste dich zu verschlingen drohen. Du musst da nicht alleine durch. Weiter unten findest du eine Liste mit Beratungsangeboten für schwangere Frauen.

Ängste das ungeborene Baby betreffend

Auch wenn man noch gar nichts sieht – jede Schwangere spürt sehr schnell, dass in ihrem Körper etwas geschieht. Der Hormonhaushalt im Körper verändert sich und
bereitet sich darauf vor, neues Leben wachsen zu lassen. Doch nicht nur körperlich verändert sich nun viel, auch die Gefühle und Stimmungen bei Schwangeren sind teilweise extremen Schwankungen ausgesetzt. Sie durchleben oft ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle, Hochs und Tiefs wechseln sich in raschem Tempo ab. Mal ist die Vorfreude, ein Kind zu bekommen, riesig, dann wieder holen sie Ängste und Sorgen, Zweifel und Unsicherheit ein. Von Frau zu Frau ist die Intensität dieser Gefühlsschwankungen unterschiedlich – gleich ist nur, dass es ein völlig normaler Vorgang ist.

Ängste die Geburt betreffend

Im Geburtsvorbereitungskurs lernst du die grundlegenden Informationen zum Ablauf der Geburt, welche Komplikationen es geben kann und wie du und dein* Partner*in damit umgehen können. Alleine das Gefühl gut vorbereitet zu sein, kann viele Ängste nehmen. Und du wirst du sehen: du bist nicht allein mit deinen Ängsten in der Schwangerschaft. Das alleine beruhigt schon ungemein.

Ängste die berufliche und alltägliche Zukunft betreffend

Zusammengefasst: Schaffe ich das alles? Die Antwort ist ja. Aber viel wichtiger ist, dir klar zu machen, dass du das alles nicht alleine schaffen musst. Im optimalen Falle müsste bei allen Fragen statt "ich" ein "wir" stehen, denn dein*e Partner*in sollte all diese Fragen und Aufgaben mit dir tragen. Aber auch wenn dir kein*e Partner*in zur Seite steht, bist du nicht alleine. Selbst wenn du keine Freunde oder Familie in Nähe hast, gibt es Anlaufstellen, die dir helfen können.

Wenn du unter Ängsten in der Schwangerschaft leidest, egal in welcher Form, sprich deine Ärztin oder Hebamme darauf an. Sie können dir helfen für jedes Problem die richtige Hilfe zu finden. Du findest bei den untenstehenden Hilfsangeboten auch Organisationen die dich anonym beraten können, wenn das nötig ist.

Bei finanziellen Problemen oder Fragen kann die Stiftung Warentest in den „Finanztipps für junge Eltern“ weiterhelfen: test.de erläutert die legalen Tricks zum Eltern­geld-Antrag. Es gibt auch viele Beratungsstellen, oft in Familienzentren, die kostenlos beim richtigen Ausfüllen des Elterngeldantrages helfen und wissen, welche Behördengänge und Anträge noch wichtig sind.

Charoline Bauer

Lass es raus

Mich haben in meiner ersten Schwangerschaft auch jede Menge Ängste und Sorgen begleitet, gerade weil ich zuvor schon eine Fehlgeburt hatte. Was mir geholfen hat, war ein zusätzlicher Ultraschall in der 17. oder 18. SSW, einfach nur um sicher zu gehen, dass das Kind noch da ist und es ihm gut geht - spüren konnte ich es ja noch nicht.

Und ich habe wieder angefangen Tagebuch zu schreiben, um meine Gedanken auf dem Papier zu sortieren. Dafür habe ich mir ein schönes Buch gekauft, in das ich auch Ultraschallfotos und andere Erinnerungen meiner Schwangerschaft geklebt habe. Das hat geholfen, so einige Ängste aus meinem Kopf zu kriegen. Es gibt auch tolle fertig designte Schwangerschaftstagebücher, falls das eher dein Ding ist. Hauptsache raus mit den Gedanken aufs Papier!

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Was hilft gegen Ängste in der Schwangerschaft?

Natürlich hat jede Frau Ängste in der Schwangerschaft, das ist ganz normal. Gut, dass wir in einem Land leben, in dem Schwangere wirklich viel Hilfe und Unterstützung finden. Je nach Ausprägung und Ursache deiner Ängste und Sorgen gibt es unterschiedliche Stellen an die du dich wenden kannst:

Mit Partner*in, Familie und Freunden sprechen

Sprich deine Sorgen aus. Du bist schwanger, das ist echt eine große Sache, da ist es vollkommen normal, dass man innerlich durchdreht - mal mehr und mal weniger. Aber es tut unglaublich gut, laut auszusprechen, was einen bedrückt. Und vieles lässt oft auch schon durch Anteilnahme, Drücken, Mut zusprechen und der Versicherung, dass man nicht alleine ist, lösen.

Ärztin und Hebamme fragen

Mit deiner Gynäkologin und deiner Hebamme hast du absolute Expertinnen an deiner Seite. Sie kennen sich aus mit dem, was jetzt gerade in deinem Körper passiert und was noch passieren wird. Manche Sorge lässt sich vielleicht mit einem zusätzlichen Ultraschall ganz einfach lösen oder mit einer genauen Erklärung zum Geburtsvorgang. Und falls du nicht nur unter Ängsten, sondern sogar über eine richtige Depression in der Schwangerschaft leidest, können sie dir helfen, die richtige Hilfe zu bekommen.

Hebamme Christiane Hammerl verrät uns, wie sie ihren Schwangeren versucht die Ängste zu nehmen: "Ich höre den Frauen und Familien gut zu. Ich informiere und kläre auf, dies gibt Sicherheit. Ich ermutige sie, in ihrer Kraft zu bleiben und somit ihrem Körper vertrauen."

Sich Gleichgesinnte suchen

Du bist nicht die einzige Schwangere - auch wenn du vielleicht gerade keine andere schwangere Frau kennst. In Familienzentren oder auch in Social Media-Gruppen auf Facebook findest du jede Menge Gleichgesinnte, mit denen du dich austauschen kannst. Das ist so unglaublich hilfreich und bereit viele Schwangere von Ängsten in der Schwangerschaft. So findest du vielleicht auch gleich die ein oder andere Gleichgesinnte für das Neu-Mami-sein - denn auch mit Neugeborenem tut der Austausch mit anderen frischgebackenen Mamas gut. Überlege dir aber gut, ob du in den Chatrunden mit Klarnamen auftreten willst und was du alles von dir Preis gibst – schließlich kennst du die Menschen am anderen Ende des Chats nicht.

Charoline Bauer

Wer schreibt da?

Wenn du dich mit Ängsten oder vielleicht gar mit Schmerzen oder Unwohlsein in der Schwangerschaft im Internet nach Hilfe umschaust, landest du oft in Foren. Dort kann man durchaus Hilfe finden, aber auch noch mehr Angst bekommen. Denn: Meist schreiben in Foren und anderen Chats Menschen, die auch Probleme haben. Wer keine Ängste hat, treibt sich selten in Foren zu diesen Themen herum. Deshalb bekommt man dort auch oft viel mehr negative Stories zu hören als positive und das macht dann noch mehr Angst. Deshalb mein Tipp: Bei leichten Sorgen, die dich nur beschäftigen, aber nicht schwer beunruhigen, kannst du ruhig in Social Media nach Gleichgesinnten suchen. Bei wirklich ernsten und belastenden Ängsten und gesundheitlichen Problemen wende dich lieber an deine Ärztin oder Hebamme.

Beratungsstellen für Ängste in der Schwangerschaft

Ein breites Spektrum an Hilfsangeboten findest du sowohl bei kirchlichen, als auch nicht-konfessionellen Stellen, unter anderem bei:

  • Pro familia
    In 180 Beratungsstellen und drei pro familia-Zentren werden Fragen zu Schwangerschaft und Geburt, Veränderungen in Partnerschaft und Familie, Perspektiven für allein Erziehende, Elternzeit, Elterngeld, Kindergeld beantwortet. Für Frauen, die sich nach der Geburt traumatisiert fühlen, gibt es ein spezielles Beratungsangebot.
  • Caritas
    Klärt in 300 Beratungsstellen über finanzielle, rechtliche und emotionale Fragen auf, auch per Chat oder E-Mail.
  • Eva, eine evangelische Beratungsstelle für Schwangere
    Auch hier geht das Angebot von Gesprächen über persönliche, partnerschaftliche und familiäre Probleme über Fragen zu sozialrechtlichen Ansprüchen, finanziellen Hilfen und Existenzsicherung bis hin zu Familien entlastenden Angeboten.
  • Chabad
    Im Judentum gibt es eigene Bräuche und Regeln für das Verhalten in der Schwangerschaft. Die Seite informiert zudem umfassend über den jüdischen Alltag.
  • Geburt im Islam
    Hier kann man sich über die Rituale und Gebräuche um Schwangerschaft und Geburt im Islam informieren.

Was kann ich selbst gegen meine Ängste in der Schwangerschaft tun?

Hebamme Christiane Hammerl rät: "Informiere dich gut z. B. mit einem Geburtsvorbereitungskurs. Denn Wissen nimmt Angst. Sprich außerdem mit deiner Hebamme über deine Sorgen sprechen - wir können viele Ängste nehmen oder zumindest im Zaum halten. Auch Gespräche mit dem Partner oder der Partner*in über Wünsche und Bedürfnisse unter der Geburt sind wichtig. So fühlt man sich als Schwangere nicht mehr so alleine mit dem Thema Geburt und der/der Geburtsbegleiter*in, weiß was bei der Geburt gewünscht wird und wie er oder sie helfen kann. Auch Sport, Yoga und Entspannungsübungen können helfen Ängste zu nehmen. Mein persönlicher Tipp ist außerdem der Podcast "Friedliche Geburt"."

Angst oder Schwangerschaftsdepression

Manchmal lässt sich das gar nicht so leicht unterscheiden. Aber wenn du eine Vorgeschichte mit Depressionen hast oder dich deine Ängste in der Schwangerschaft so sehr beschäftigen, dass es kaum noch Raum für Freude und andere Gedanken gibt, dann solltest du dringend deine Gynäkologin oder Hebamme darauf ansprechen. Sie können dich dann an kostenlose psychologische Beratungsstellen oder direkt zu einem Psychologen oder einer Psychologin weiterleiten.

Schadet Angst in der Schwangerschaft dem Baby?

Viele Schwangere fragen sich, ob sie mit ihren Ängsten ihrem Baby schaden - und machen sich damit gleich noch mehr Sorgen. Unsicherheiten und "leichte" Ängste sind normal in der Schwangerschaft, da passiert ja auch gerade allerhand in unserem Körper, Kopf und Leben. Dein Baby bekommt davon nicht viel mir. Erst wenn die Sorgen soweit überhand nehmen, dass du durchgehend gestresst bist und dein Körper dementsprechend Stresshormone ausschüttet, kann dies Einfluss auf dein Ungeborenes nehmen. Aber wir reden hier wirklich von massiven, dauerhaften Ängsten, die dich nicht mehr los lassen.

Wenn die Angst zu groß wird und alles einnimmt. Wenn es irrational wird. Dann braucht man professionelle Hilfe.

Hebamme Christiane Hammerl

Sprich in diesem Fall am besten deine Gyn oder Hebamme auf deine großen Sorgen an. Aber auch deine kleinen Sorgen solltest du aussprechen - bei Partner*in, Freunden, Familie, Ärztin, Hebamme oder in entsprechenden Social Media-Gruppen - denn so lässt sich am besten verhindern, dass das deine "kleinen" Ängste in der Schwangerschaft überhaupt erst groß werden.

Um sich selbst die Angst etwas vor der Geburt zu nehmen, hilft es oft, einen Geburtsplan zu erstellen. Wie das geht, erfährst du im Video:

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Welche Art der Geburt passt zu mir?

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