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17.  SSW: Das Baby schlägt jetzt Purzelbäume in deinem Bauch

17. SSW: Das Baby schlägt jetzt Purzelbäume in deinem Bauch

Zweites Trimester

Knochen, Muskeln und Nerven des Fötus sind jetzt schon prima entwickelt. Kein Wunder, dass dein Baby sich nun ausprobieren will und gerne Purzelbäume schlägt. Es kann also gut sein, dass du diese Kindsbewegungen in SSW 17 schon spüren kannst. Was sich noch Interessantes bei dir und beim Baby tut – und was Anfang des fünften Monats wichtig ist.

MEILENSTEINE DER 17. SSW
Dein Baby ... ist jetzt etwa so groß wie eine Orange.
Dein Bauch ... Hallo Babybauch: nun ist es da, das Kügelchen. Gehörst du zu den übergewichtigen Frauen, wird dein Bauch in der 17. SSW vielleicht auch erstmal nur härter und lässt sich nicht mehr gut einziehen.
Vorfreude

Lust auf ein professionelles Fotoshooting? Dann überlegt euch am besten jetzt schon den für euch besten Zeitpunkt. Im Idealfall liegt er weder zu früh noch zu spät. Viele werdenden Eltern suchen sich einen Tag zwischen SSW 30 und SSW 35 fürs Family-Fotos machen aus.

Mama-Tipp der Woche Bleib in Bewegung. Optimal sind Yoga, Pilates und Spaziergänge. Joggen solltest du deinem ohnehin strapazierten Beckenboden eher nicht zumuten.
Papa-Tipp der Woche Du könntest schon im zweiten Trimester damit anfangen, deine Partnerin sanft mit kreisenden, drückenden und streichenden Bewegungen zu massieren. Insbesondere im Kreuzbein- und Schulterbereich ist das für viele Schwangere angenehm. Hier sitzen oft Verspannungen.
Deine 17. SSW ... geht von 16+0 bis 16+6 (16 Wochen + 0 bis 6 Tage). Du bist jetzt im fünften Monat, also im zweiten Trimester.

Achte in SSW 17 weiterhin darauf, genug zu trinken

… auch wenn das ständige Pinkeln-müssen ziemlich nervig sein kann. Du brauchst nämlich genug Flüssigkeit, um fit zu bleiben. Der veränderte Hormonhaushalt beeinflusst mit, wie der Körper die Flüssigkeit speichert. Oft wird sie dem Blut entzogen und im Körpergewebe eingelagert. Vor allem gegen Ende der Schwangerschaft leiden viele Frauen deshalb unter Wasser in den Beinen.

Das sollte dich nicht dazu verleiten, weniger zu trinken. Tatsächlich hilft genau das Gegenteil gegen Wassereinlagerungen.

  • Am besten trinkst du viel Wasser, Tee oder ungesüßten Fruchtsaft (mindestens zwei Liter pro Tag).
  • Wichtig zu wissen: Entwässernde Tees entziehen dem Kreislauf Flüssigkeit, nicht dem Gewebe!
  • Auch von Softdrinks raten Expert*innen ab, vor allem von chininhaltigen Getränken wie Bitter Lemon und Tonic Water. Im schlimmsten Fall kann es bei regelmäßigem Konsum von Chinin beim Neugeborenen zu Entzugserscheinungen kommen.
  • Alkohol steht ebenfalls auf der Bitte-lassen-Liste.

Dein Baby in der 17. SSW: das Stichwort Kindsbewegungen bleibt ein großes Thema

In der 17. SSW (also 16+0 bis 16+6) ist der Fötus rund 12 bis 13 Zentimeter groß und wiegt um die 140 Gramm. Knochen, Muskeln und Nerven sind jetzt schon gut entwickelt und das gilt es natürlich auszuprobieren. Dein Baby schlägt in der Gebärmutter sogar immer wieder Purzelbäume. Strecken, Dehnen und sich dann wieder Zusammenrollen gehört jetzt zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Das Kind macht sich in SSW 17 durch Tritte und Bewegungen schon deutlich bemerkbar. Umgekehrt kann es auch selbst durch die Bauchdecke Berührungen wahrnehmen und du kannst es beruhigen, wenn es aufgeregt ist. Das Geschaukel in der Fruchtblase schult seinen Gleichgewichtsinn.

Außerdem trainiert das Baby in der 17. SSW weiterhin fleißig seine Lungen und übt Atembewegungen. Beim Einatmen schiebt sich das Zwerchfell nach unten und der Brustkorb wird eingezogen. Dabei schluckt es oft Fruchtwasser, was beim Ausatmen wieder aus den Lungen gepresst wird. Noch sind diese Atembewegungen aber eher unregelmäßig.

Der Tastsinn des Babys ist in SSW 17 bereits so weit entwickelt, dass es nach der Nabelschnur greifen und mit ihr spielen kann.

SSW 17: Wo liegt das Baby am Anfang des fünften Monats?

Deine Ärztin oder Hebamme tastet im Verlauf der Schwangerschaft regelmäßig den Fundusstand (das ist der Abstand zwischen dem Schambein und dem oberen Rand der Gebärmutter) am Bauch ab und trägt die Werte in den Mutterpass ein. In der 17. SSW reicht die Gebärmutter etwa zwei bis zweieinhalb Querfinger über das Schambein.

Wie und wo dein Baby liegt, wird für Mediziner*innen vor allem in den letzten Wochen vor der Geburt wichtig. Die Kindslage entscheidet nämlich mit darüber, ob eine spontane Geburt oder ein Kaiserschnitt Sinn machen. Im Mutterpass hält deine Ärztin oder Hebamme die Position des Babys im Bauch mit Kürzeln fest: BEL steht für Beckenendlage, SL für Schädellage und QL für Querlage.

Hat ein Kind in der 17. SSW Überlebenschancen außerhalb des Bauchs?

Expert*innen sagen: nein. Ein Kind in der 17. SSW wiegt im Durchschnitt gerade einmal um die 140 Gramm. Auch wenn dank der heutigen Intensivmedizin schon vieles möglich ist, hat ein Frühgeborenes in der Regel erst um die 24. SSW herum realistische Chancen, zu überleben, wenn es sofort behandelt werden kann.

Vor allem Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm profitieren stark von den besseren Behandlungsmethoden. Es gibt immer wieder auch Frühchen, die in der 21. SSW zur Welt kommen und es schaffen. Aber das ist leider nicht die Regel.

Dein Körper in der Schwangerschaft: Die Bauchorgane müssen Platz fürs Baby machen

Die Gebärmutter wächst in der 17. SSW (also 16+0 bis 16+6) weiter. Sie drückt nun auf diverse Organe im Bauchraum und nähert sich von innen dem Nabel an. Das macht dich empfindlicher gegenüber den Bewegungen deines Babys. Und das ist in diesen Tagen sehr aktiv: Es streckt und dehnt sich und beginnt zu strampeln. Richtig feste Tritte sind aber meist erst um die 25. SSW herum zu spüren.

Wie geht es dir nun in der 17. SSW?

Im besten Fall denkst du jetzt: "Danke, gut!" Es kann aber auch sein, dass dich das ein oder andere Schwangerschafts-Zipperlein plagt.

Oder bewegt dich eher das Thema Unterleibsschmerzen?

Um die 17. SSW herum spürst du möglicherweise immer wieder mal einen ziehenden Schmerz rechts und links neben dem Nabel bis hin zur Leiste und dem unteren Rücken. Der Grund ist in den meisten Fällen, dass deine Gebärmutter mehr Platz fürs Baby schafft.

Dabei werden die Bänder, die sie an der richtigen Position halten, besonders stark gedehnt. Das verursacht die leichten Unterleibsschmerzen. Sie können während der Schwangerschaft immer wieder auftreten und müssen dich nicht beunruhigen.

Habt ihr schon einen Babymoon geplant?

Zwischen dem vierten und siebten Monat der Schwangerschaft liegt der ideale Zeitpunkt, um noch einmal eine Urlaubsreise zu zweit – oder zu dritt, zu viert … – einzuplanen. Ist deine Schwangerschaft bisher unkompliziert verlaufen, spricht auch nichts dagegen. Im Gegenteil.

Ob in die Nähe oder Ferne, zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft ist noch alles möglich – auch Langstreckenflüge. Allerdings ist in der Schwangerschaft die Thrombosegefahr etwas erhöht.

Bist du also länger unterwegs – vor allem per Flugzeug – solltest du an Kompressionsstrümpfe (in der Regel Klasse 2) denken. Sie unterstützen die Venentätigkeit. Lass dich dazu von deiner Ärztin beraten. Sie kann dir auch ein Rezept dafür ausstellen.

Was du nicht vergessen solltest: Eine individuelle, schwangerschaftskompatible Reiseapotheke, einen hohen UV-Schutz für das Gesicht und den Körper (ideal ist LSF 50) und den Mutterpass einpacken. So hat – wenn nötig – auch eine fremde Ärztin*in sofort einen Überblick über deinen bisherigen Schwangerschaftsverlauf.

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Deine Checkliste für die 17. SSW

  1. Kurz vor Halbzeit. Lass es dir in der Schwangerschaft so gut wie möglich gehen. Gönn dir Bewegung, gutes Essen und Pausen, die dir Kraft geben und dir ermöglichen, das was auf dich zukommt, zu reflektieren.
  2. Klinik, Geburtshaus oder Hausgeburt? Schau dir an, was infrage kommt, löchere auch gern deine Hebamme, Ärztinnen und Ärzte, Freund*innen – und bereite zusammen mit deinem Partner oder deiner Partnerin schon mal alle Unterlagen vor. Dazu zählen: Mutterpass, Personalausweis, Versichertenkarte, Heirats- bzw. Geburtsurkunde sowie das Stammbuch.
  3. Kinderwagen, Autositz & Co. Zu größeren Anschaffungen wie Kinderwagen, Autositz oder Babybett informiert ihr euch am besten schon jetzt. Besonders die beliebten Marken haben oft lange Lieferzeiten. Alternativ sind auch Ausleihen oder Dinge gebraucht zu kaufen eine gute Idee.
  4. Stichwort Zusatzleistungen. In vielen Praxen werden dir individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Bist du unsicher, ob so ein Selbstzahler-Test Sinn für dich macht, kannst du dich zum Beispiel auf www.igel-monitor.de informieren. Manche Krankenkassen tragen freiwillig die Kosten für bestimmte Untersuchungen. Nachfragen lohnt sich. Hier findest du außerdem Info zum Toxoplasmosetest.
  5. Du denkst über einen späten Abbruch nach? Bis zur 14. SSW ist ein Schwangerschaftsabbruch in Deutschland straffrei. Danach muss eine medizinische Indikation vorliegen. Die zweite Bedingung ist, dass die Schwangere vorher eine Konfliktberatung macht. Genaueres zum Thema Spätabtreibung und wer dich wie unterstützen kann, liest du hier.

8 wichtige Lebensmittel in der Schwangerschaft

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Die häufigsten Fragen in der 17. SSW

Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in SSW 17 stellen.

Ab wann sieht die Ärztin das Geschlecht des Babys?

Jetzt um die 17. SSW herum kann deine Gynäkologin im Ultraschall mit etwas Glück und einer guten Lage des Kindes sehen, ob ihr in den kommenden Wochen über Mädchen- oder Jungennamen nachdenken müsst.

Mit 100-prozentiger Sicherheit verrät das Geschlecht nur ein Bluttest (NIPT), den manche Schwangere im Rahmen der Pränataödiagnostik ab der zehnten Woche machen. Verraten darf die Ärztin das Geschlecht des Babys trotzdem erst ab der 14. Schwangerschaftswoche – so ist es im Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) festgelegt.

Wie ist das in SSW 17 mit der Gewichtszunahme?

Pauschal beantworten lässt sich das nicht. Jeder Körper ist unterschiedlich und jeder Baby-Bauch entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Trotzdem ist es für viele Frauen spannend zu erfahren, wie viel Kilo Schwangere im Durchschnitt zulegen. Als Richtwerte gelten:

  • ein bis zwei Kilo im ersten Trimester,
  • sechs bis acht Kilo im zweiten Trimester
  • und vier bis sechs Kilo im dritten Trimester.

Die Realität zeigt: Die eine nimmt gleich im ersten Drittel vier Kilo zu, die andere verliert fünf, weil sie nichts runterbekommt vor lauter Übelkeit oder Erbrechen. Das Baby und der Bauch wachsen außerdem in Schüben. In der einen Woche tut sich nichts auf der Waage. In der nächsten zeigt sie gleich zwei Kilo mehr an. Ist alles ganz normal.

Ich fühle mich nur dick, nicht schwanger?!?

Das geht vielen Frauen im fünften Monat so. Keine Sorge, es wird sich noch ändern. Gebärmutter und Baby wachsen in den folgenden Wochen sichtlich – und schon bald zeigt sich auch bei dir eine eindeutige Baby-Kugel.

Vielleicht möchtest du dir schon einmal schöne Schwangerschaftsmode besorgen? Vieles passt schon jetzt mit ein paar Zusatz-Kilos gut und wächst mit bis zum Ende der Schwangerschaft.

Auch Mami-Hacks, wie den Jeansknopf auflassen und mit einem Gummi schließen, klappen vielleicht noch ganz gut. Hauptsache, du engst dich nicht ein.

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Wo finden wir Hilfe, wenn unser Baby nicht gesund ist?

Besteht der Verdacht, dass ein Kind behindert oder krank zur Welt kommt, können Eltern sich kostenfrei an eine psychosoziale Schwangerenberatungsstelle in ihrer Nähe wenden. Deine Ärztin kann dich dorthin vermitteln. Die Mitarbeiter stehen unter Schweigepflicht und informieren neutral und ergebnisoffen. Eine Liste mit Kontaktadressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Behindertenverbänden findest du auch unter www.bzga.de.

Wie fühlt es sich an, wenn sich das Baby im Bauch bewegt?

Die meisten werdenden Mamas beschreiben es als eine Art zartes Flügelschlagen im Bauch, fast so, als hätten sie Schmetterlinge verschluckt. Andere empfinden es wie ein leichtes Anklopfen oder ein Luftblasenblubbern gegen ihre Bauchdecke. Mehrfachmamis wissen schon, wie sich so ein Babypurzelbaum für sie anfühlt: Sie bemerken die Kindsbewegungen daher oft schon früher.

Du merkst noch keine Kindsbewegungen?

Sei unbesorgt, falls du jetzt in der 17. SSW noch keine zarten Bewegungen deines Babys spüren kannst. Viele Frauen nehmen diesen Meilensteinmoment erst um die 20. SSW herum wirklich wahr. Ab der 25. SSW stehen die Chancen gut, dass auch der werdende Papa die Bewegungen des Kindes spüren kann, wenn er seine Hand auf den Bauch legt.

Wann sollte man in der Schwangerschaft auf Sex verzichten?

Vorsicht ist bei einem verkürzten Gebärmutterhals, Blutungen und Frühwehen angebracht. In diesen Ausnahmefällen raten Ärzt*innen von Sex ab, um eine Frühgeburt zu vermeiden.

Fehlgeburt in der 17. SSW: Wie geht es jetzt weiter?

Stirbt das Baby während der Schwangerschaft im Mutterleib, wird ab der 14. SSW eine stille Geburt eingeleitet. Still deshalb, weil der sehnsüchtig erwartete erste Schrei nach der Geburt fehlt. Bist du betroffen, hole dir unbedingt die Unterstützung, die du brauchst. Du musst da nicht alleine durch. Mehr zum Thema Stille Geburt kannst du hier lesen.

Bei welcher Sportart ist Vorsicht angebracht?

Immer wenn sie mit einer hohen Sturz- und Verletzungsgefahr, schnellen, abrupten Bewegungen und Gegnerkontakt verbunden ist. Tabu sind Sportarten, die mit Wucht, Stoß, Schlag oder anderen heftigen Auswirkungen einhergehen (z. B. Kampfsport). Ebenfalls verzichten sollten Schwangere auf Tieftauchen, Skifahren oder Wandern in über 2500 Meter Höhe sowie zu anspruchsvolle Kraft- und Dehnübungen.

So war es bei mir

Ich hatte um die 17. SSW zum Glück keine schwerwiegenden Probleme. Geht es dir gerade so gar nicht gut, kommt vielleicht ein individuelles Beschäftigungsverbot infrage. Gründe sind zum Beispiel starke und lang anhaltende Schwangerschaftsübelkeit und Erbrechen oder starke Rückenschmerzen gegen Ende der Schwangerschaft. Dein Gehalt bekommst du als Angestellte weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt.

Bildquelle: Getty Images / NataliaDeriabina

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