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Zweites Trimester

24. SSW: Ab jetzt gilt das Baby im Falle einer Frühgeburt als überlebensfähig

SSW 24: Das ist jetzt wichtig zu wissen
© Bildquelle: Getty Images / FilippoBacci; familie.de, Illustration by Freepik

Ab der 24. SSW ist ein weiterer Meilenstein geschafft: Sollte dein Kind jetzt zur Welt kommen, stehen die Chancen gut, dass es mit intensivmedizinischer Hilfe überleben kann. Trotzdem braucht es die kommenden Wochen unbedingt, um im Bauch weiter zu reifen. Für dich steht bald der Zuckertest an, wenn du ihn machen magst. Wie er funktioniert – und was sich in SSW 24 Wichtiges bei dir und beim Baby tut.

MEILENSTEINE DER 24. SSW

Dein Baby

ist Ende des 6. Monats so lang wie eine Aubergine. Es misst rund 30 cm und wiegt um die 600 g.

Dein Bauch

Macht wahrscheinlich einen Schub, denn das Baby legt fleißig zu und die Gebärmutter wächst auf die Größe eines Handballs an. Wie dein Bauch aussieht, ist individuell und hängt u.a. von deiner Statur, deinem Bindegewebe und der Kindslage ab.

Vorfreude

Würde das Baby jetzt in der 24. SSW – also definitiv noch viel zu früh – auf die Welt kommen, hätte es realistische Überlebenschancen. Vorausgesetzt, das Frühchen wird sofort optimal behandelt.

Mama-Tipp der Woche

Nimm dir Zeit, die nur dir und dem Baby in deinem Bauch gehört. Auch, wenn du schon Kids hast. Toll sind z.B. Schwangerschaftsmassagen.

Partner:innen-Tipp der Woche

Eine Schwangerschaft ist eine ganz schöne Leistung, die mit vielen schönen, aber auch herausfordernden Momenten einhergeht. Emotional und körperlich. Plagen die werdende Mama Beschwerden, versuche sie zu unterstützen und ihr etwas Gutes zu tun.

Deine 24. SSW

... geht von 23+0 bis 23+6 (23 Wochen + 0 bis 6 Tage). Du bist jetzt am Ende des sechsten Monats und in der letzten Woche des zweiten Trimesters.

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Dein Baby in der 24. SSW: Als Frühchen hätte es nun Überlebenschancen

Jetzt in der 24. SSW (also 23+0 bis 23+6) ist das Baby rund 30 cm lang und wiegt um die 600 g. Es macht nun in seiner Entwicklung einen ganz entscheidenden Schritt: Alle seine Organe (abgesehen von der Lunge) sind soweit ausgebildet.

Deshalb steigen ab jetzt mit jeder weiteren Woche im Bauch seine Überlebenschancen außerhalb enorm an. Vorausgesetzt natürlich, es wird intensivmedizinisch betreut. Obwohl dein Baby noch sehr dünn ist und deutlich mehr Fett ansetzen muss, ist es rein äußerlich schon gut entwickelt.

SSW 24: Die Lunge ist allerdings noch nicht reif genug

Die Lunge braucht fast bis zum Ende der Schwangerschaft, bis sie ausgereift ist. Sie erreicht als letztes Organ seine volle Funktionstüchtigkeit, entwickelt sich in den nächsten Wochen aber rapide.

Kündigt sich in der 24. SSW eine Frühgeburt an, geben Ärzte der werdenden Mutter deshalb eine Lungenreifespritze, die die Entwicklung beschleunigen soll. Dadurch steigen die Überlebenschancen des Frühchens. Außerdem wird im Ultraschall möglichst genau geschaut, wie groß und schwer das Kind ist – und wie sein Entwicklungsstand ist.

Bei aller Erleichterung über die Überlebens-Chancen: Auf dem Plan stehen trotzdem noch gut 16 Schwangerschaftswochen! Und die braucht dein Baby auch, um rosig und gut entwickelt mit einem kräftigen Willkommens-Schrei auf die Welt zu kommen.
Wichtig zu wissen
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Der Geschmackssinn des Babys bildet sich immer besser aus

Dein Kind nimmt ab der 24. SSW über das Fruchtwasser mehr Geschmacksunterschiede wahr. Süß, sauer, salzig und bitter konnte es schon seit einigen Wochen unterscheiden, nun differenziert sich der Geschmackssinn aus.

Das Baby bleibt eine kleine Naschkatze – ihm schmeckt Süßes besonders gut. Diese Präferenz wird es in den ersten Lebensjahren (und vielleicht sein Leben lang) behalten. Das könnte auch ein Grund dafür sein, warum manche Schwangere ab der 24. SSW häufiger einmal mit Heißhungerattacken zu kämpfen haben und sich am liebsten nur von Schokolade und Eis ernähren würden – oder wie ich, von Wassermelone.

Dein Körper in der 24. SSW: Wie geht es deinem Rücken?

Der dicke Babybauch am Ende des zweiten Trimesters kann dich manchmal aus der Balance bringen. Damit Schwangere trotz des Zusatz-Gewichts nicht nach vorne überkippen, gehen sie in der Regel automatisch ins Hohlkreuz. Das klingt witziger, als es ist. Weil die Lendenwirbel bei Frauen anders aufgebaut und dadurch stärker sind als bei Männern, schadet das der Wirbelsäule zum Glück nicht. Rückenschmerzen gehören trotzdem zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden.

Was hilft gegen Rückenschmerzen? Gymnastikübungen oder Yoga für Schwangere wirken Kreuzweh entgegen und helfen dabei, die Rücken- und Bauchmuskulatur zu stabilisieren und zu kräftigen. Außerdem ist Yoga eine gute Möglichkeit, deinen Körper auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten.

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Die Übungen…

  • …stärken deine Muskeln
  • und dehnen und lockern den ganzen Körper.
  • Zusätzlich bekommst du dadurch eine gute Ausdauer
  • und ein Gespür für deine Atmung. Beides sind wichtige Faktoren, um die Geburt gut zu meistern. Und auch im Wochenbett schadet es nicht.

Yoga für Schwangere: 10 Yogaübungen, die dir und deinem Baby gut tun

Yoga für Schwangere: 10 Yogaübungen, die dir und deinem Baby gut tun
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Schwangerschaftsdiabetes: Zeit für den Zuckertest

Spätestens jetzt solltest du einen Termin für den Zuckertest vereinbaren, wenn du ihn wahrnehmen möchtest. Er wird von der 24. SSW bis zur 28. SSW angeboten. Denn rund fünf von 100 Frauen entwickeln im Verlauf ihrer Schwangerschaft einen Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt. Diese Stoffwechsel-Entgleisung lässt sich – frühzeitig entdeckt – jedoch gut behandeln. Oft reichen als Therapie eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung.

Als Risikofaktoren für einen Schwangerschaftsdiabetes gelten:

  • ein hohes Gewicht,
  • ein höheres Alter der Schwangeren
  • und wenn es Diabetiker*innen in der Familie gibt
  • oder eine Frau bei einer früheren Schwangerschaft einen Diabetes entwickelt hat.
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Höhere Zuckerwerte sind okay, nur zu hohe nicht

Dass sich der Stoffwechsel in der Schwangerschaft verändert, der Zucker nach dem Essen langsamer aus dem Blut in die Körperzellen gelangt und der Blutzuckerspiegel steigt, ist normal. In der Regel stabilisieren sich leicht erhöhte Werte nach der Geburt von selbst wieder.

Werden jedoch bestimmte Werte überschritten, sprechen Expert:innen von einem Schwangerschaftsdiabetes. Gehen die hohen Werte trotz einer Ernährungsberatung und mehr Bewegung nicht runter, kann es sein, dass die Betroffene in den folgenden Schwangerschaftswochen Insulin spritzen muss. Denn unbehandelt kann das Kind sehr groß werden und es könnte zu Geburtskomplikationen kommen. Dem wollen Ärzte und Ärztinnen natürlich vorbeugen.

Welche Symptome deuten auf einen Schwangerschaftsdiabetes hin?

Oft merken Frauen mit beginnendem Schwangerschaftsdiabetes gar keine Symptome. Steigt der Blutzuckerspiegel stark an, kann es allerdings sein, dass sich Betroffene schwach und müde fühlen oder sehr durstig sind.

Wie läuft so ein Zuckervortest und der Glukosetoleranztest (oGTT) ab?

Um einen Schwangerschaftsdiabetes festzustellen, empfiehlt deine Gynäkologin dir zwischen der 24. SSW und 28. SSW einen Zuckertest, um zu schauen, wie dein Körper auf eine bestimmte Menge Glukose (Traubenzucker) reagiert.

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Dazu bekommst du für einen Vortest zuerst ein Glas Wasser mit 50 g Zucker. Hast du die süße Zuckerlösung getrunken, heißt es eine Stunde lang abwarten. Dann wird dir Blut abgenommen, um die Höhe deines Blutzuckers zu bestimmen.

  • Liegt der Wert unter 7,5 mmol/l beziehungsweise 135 mg/dl, ist alles okay.
  • Bei Werten darüber, machst du einen ausführlicheren Diagnosetest, für den du nüchtern sein musst und einen weiteren Termin – manchmal auch bei einer Diabetologin oder einem Diabetologen – brauchst.

Damit der Glukosetoleranztest (oGTT) aussagekräftig ist, darfst du davor mindestens acht Stunden lang nichts gegessen und höchstens Wasser ohne Kohlensäure getrunken haben.

Für den oGTT-Test wird dir als erstes Blut abgenommen, um den Nüchtern-Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Anschließend trinkst du 300 ml Wasser mit 75 g Glukose. Nach einer Stunde steht Blutabnahme Nummer zwei auf dem Plan, um die Werte zu bestimmen. Die dritte Blutentnahme folgt nach einer weiteren Stunde. Du musst also etwas Zeit mitbringen. Bis alle Werte da sind, dauert es ein paar Tage.

Sollte einer der drei Blutzuckerwerte erreicht oder überschritten sein, stellt der Arzt oder die Ärztin die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes:

  • nüchtern: 5,1 mmol/l (92 mg/dl)
  • nach einer Stunde: 10,0 mmol/l (180 mg/dl)
  • nach zwei Stunden: 8,5 mmol/l (153 mg/dl)

Deine Checkliste in der 24. SSW

  1. Stichwort Geburtsvorbereitungskurs: Hast du dich schon angemeldet? Falls du einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen möchtest, läuft nun der Countdown.
  2. Rhesus-Faktor-Bestimmung. Jetzt ist nicht nur Zeit für den Zuckertest. Deine Ärztin ermittelt auch noch einmal deinen Rhesus-Faktor. Bist du Rh-negativ und dein Kind Rh-positiv, spritzt dir deine Gynäkologin vorbeugend ab der 28. SSW Anti-D-Globulin, um die Bildung von Antikörpern zu verhindern. Das Baby bekommt 72 Stunden nach der Geburt eine zweite Injektion.
  3. Nestbautrieb?! So langsam macht es Spaß, das Kinderzimmer einzurichten und sich schon mal um Wickeltisch, (Beistell-)Bettchen und Co. zu kümmern. Das gibt es oft auch gut erhalten aus zweiter Hand oder zur Miete.
  4. Gönnst du dir genug Pausen? Schwanger-sein kann wunderschön, aber auch ganz schön anstrengend oder sogar echt herausfordernd werden. Vor allem wenn sich ab der 24. SSW Wehwehchen zeigen oder der Bauch immer wieder unangenehm hart wird, ist etwas mehr Ruhe angesagt.
  5. Sprecht miteinander Wie stellt ihr euch das Leben mit Kind(ern) vor, wer übernimmt was? Was ist euch wichtig, was nicht? Selbst wenn es später anders kommt: Kommunikation ist das A und O für Eltern.

Die häufigsten Fragen in der 24. SSW

Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in SSW 24 stellen.

Unterleibsschmerzen: Woran kann das liegen?

Um die 24. SSW herum spürst du möglicherweise zwischendurch einen ziehenden Schmerz rechts und links neben dem Nabel bis hin zur Leiste und dem unteren Rücken. Der Grund ist in den meisten Fällen, dass deine Gebärmutter mehr Platz fürs Baby schafft, wodurch die „Mutterbänder“, die sie an der richtigen Position halten, unter Zug geraten.

Die leichten Unterleibsschmerzen können während der Schwangerschaft immer wieder auftreten und müssen dich nicht beunruhigen. Was hilft? Ausruhen, nicht (mehr) so viel Stehen, Wärme und manchmal auch ein stützender Bauchgurt. Hast du ein komisches Gefühl, hört der Schmerz nicht auf, wird er wehenartig oder stärker, vertrau dich zeitnah deiner Ärztin oder deinem Arzt an.

Ich bin krank, ist das gefährlich fürs Baby?

Schnupfen, Husten, Durchfall und Co.: Natürlich kann es dich auch als Schwangere erwischen. Sprich am besten immer mit deiner Hebamme oder Ärztin, wenn du dich richtig krank fühlst.

Sie können dir sagen, welche Hausmittel helfen, wann du deine Symptome lieber von einer darauf spezialisierten Medizinerin abklären lässt und ob beziehungsweise welche Medikamente sinnvoll sind.

Wie viel Kilo hat eine Schwangere bis zur 24. SSW zugenommen?

Im Schnitt nimmt eine Schwangere ein bis 2 kg im ersten Trimester, 6 bis 8 kg im zweiten Trimester und 4 bis 6 kg im dritten Trimester zu. Jetzt am Ende des zweiten Trimesters hat Frau Durchschnittsschwanger also rund 7 bis 10 kg zugenommen. Auch etwas mehr oder weniger sind Expert*innen zufolge kein Grund zur Sorge.

Bist du mit Untergewicht schwanger geworden, kann eine größere Gewichtszunahme sinnvoll sein. Bei übergewichtigen werdenden Mamas reicht auch etwas weniger. Generell gilt: Macht dir dein Gewicht Sorgen, vertrau dich ruhig deiner Hebamme oder Gynäkologin an. Sie können dich individuell beraten, Tipps geben und oftmals Ängste nehmen.

Was unterscheidet Übungswehen von Frühwehen?

Bei einigen Frauen können sich bereits ab der 24. SSW Übungswehen (Braxton-Hicks-Kontraktionen) einstellen, bei denen sich der Bauch von Zeit zu Zeit rhythmisch zusammenzieht.

Natürlich können solche Übungswehen erst einmal Sorge bereiten, aber sie sind kein Grund zur Beunruhigung: Damit übt der Körper schon einmal für die Geburt und dein Baby stört es ziemlich sicher nicht.

Bei der Frage „Übungswehen oder Frühwehen?“ gilt die Faustregel:

  • Die Übungswehen sollten nicht länger als 45 Sekunden dauern und nicht öfter als drei Mal in der Stunde auftreten.
  • Falls die Kontraktionen in regelmäßigen Abständen auftreten, sie schmerzhaft werden oder du zu bluten beginnst, solltest du sofort deine Ärztin ins Vertrauen ziehen.

Denn dann könnte es sich um viel zu frühe Geburtswehen und nicht nur Übungswehen handeln.

Ist ein Abbruch der Schwangerschaft so spät noch erlaubt?

In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch nur bis zur 14. SSW straffrei. Danach muss eine medizinische Indikation vorliegen. Zudem ist eine Konfliktberatung inklusive Wartezeit Pflicht. Genaueres zum Thema Spätabtreibung und wer dich wie unterstützen kann, liest du hier.

Fehlgeburt in der 24. SSW: Was jetzt?

Stirbt das Baby während der Schwangerschaft im Mutterleib, wird ab der 14. SSW eine stille Geburt eingeleitet. Bist du betroffen, hole dir unbedingt die Unterstützung, die du brauchst. Du musst da nicht alleine durch. Mehr zur Stillen Geburt kannst du hier lesen.

Woran erkenne ich eine Schwangerschaftsvergiftung?

Alarmsignale für eine Präeklampsie können hoher Blutdruck, starke Kopfschmerzen, innere Unruhe, Augenflimmern und viel Eiweiß im Urin sein. Bei der Spezialform HELLP-Syndrom, das mit Veränderungen der Leber einhergeht, können auch eine starke Übelkeit und rechtsseitige Oberbauchschmerzen auftreten.

Ist das Kind weit genug entwickelt, ist die Therapie die Entbindung. Ist es – wie jetzt in der 24. SSW – noch zu früh, versuchen die betreuenden Ärzte und Ärztinnen die Schwangerschaft mit speziellen Medikamenten zu erhalten. Allerdings müssen die Risiken für Mutter und Kind sehr genau abgewogen werden. Früh erkannt ist eine Präeklampsie gut behandelbar.

Was kann, soll, muss ich im siebten Monat kaufen?

Wahrscheinlich wird dir mit zunehmendem Bauchumfang immer weniger passen und du behilfst dir mit Oversize-Looks aus deinem Schrank – oder denen deiner Liebsten.

Bist du im Team Umstandsmode, lass dich am besten beraten, was für dich geeignet ist und was auch später im Wochenbett und in der Stillzeit noch gut funktioniert. Eine Leggins oder Stretch-Jeans mit stützendem Bauchband ist auf jeden Fall nie verkehrt. Auch Wickel-Kleider eignen sich prima.

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Und dann gibt es da ja noch so viele Mythen rund ums Thema Schwangerschaft. Hebamme Jana Friedrich klärt im Video auf. Und: Wer lag immer richtig ;) ?

Hebamme im Interview: Schwangerschaftsmythen und Aberglaube
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Dieses Video entstand in Kooperation mit Hebamme Jana Friedrich von Hebammenblog.de.

Wichtig zu wissen: Die Ratschläge und Informationen in diesem Artikel ersetzen keine medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Bitte wendet euch bei gesundheitlichen Fragen und Beschwerden an eure ÄrztInnen, Hebammen oder ApothekerInnen, damit sie euch individuell weiterhelfen können.

Quellen: Bundesverband der Frauenärzte; Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe; Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Gemeinsamer Bundesausschuss; S3-Leitlinie Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Schwangerschaftsmythen: Stimmt's oder stimmt's nicht?

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