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Drittes Trimester

39. SSW: Baby, wann kommst du? Deine Mama wäre jetzt soweit…

© Getty Images / NataliaDeriabina
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In der 39. SSW misst dein Bauchumfang von der einen Seite zur anderen fast einen Meter. Alles wird mühsam, manches unangenehm und die Gefühle fahren Achterbahn. Kein Wunder, dass sich bei vielen Schwangeren das Gefühl einschleicht, dass es jetzt reicht und es gern losgehen darf … Fragt sich nur: Wann ist das Baby bereit? Plus: Was in SSW 39 noch wichtig zu wissen ist.

MEILENSTEINE DER 39. SSW
Dein Baby ... ist etwa 50 Zentimeter groß und wiegt um die 3.200 Gramm. Das etwa wassermelonengroße Kind füllt nahezu die gesamte Gebärmutter aus.
Dein Bauch ... kugelt sich beachtlich und ist richtig schwer. Das Baby drückt stark nach unten und viele Frauen haben durchgehend Rückenschmerzen.
Vorfreude Bald gehört dein Bauch wieder dir – und dein Baby ist endlich da.
Mama-Tipp der Woche Ein harter Bauch kann, zusammen mit ziehenden Schmerzen im Unterleib oder Rücken ein Anzeichen für Vorwehen sein. Du denkst darüber nach, die Geburt anzuregen? So kannst du möglicherweise Wehen fördern: 17 Tipps und Hausmittel
Papa-Tipp der Woche Egal wie wild die Hormonachterbahn wird: Während und nach der Geburt bist du Sprachrohr, Kümmerer und Beschützer deiner Liebsten. Apropos: Vatersein, das ist nicht schwer – oder etwa doch?
Deine 39. SSW ... geht von 38+0 bis 38+6 (38 Wochen + 0 bis 6 Tage). Du bist im zehnten Monat schwanger, also im dritten Trimester.

Jetzt in SSW 39 kann es jede Minute losgehen ...

Es wird aber auch Zeit, denn die letzten Monate haben sehr am Körper gezehrt. Das Schwangerschafts-Zusatzgewicht und dein rund drei Kilo schweres Baby belasten deinen Beckenboden – und der große Bauch ist irgendwie immer im Weg. Kannst du dich noch daran erinnern, wann du zum letzten Mal deine Füße gesehen hast?

Auch, wenn du schon die Tage zählst, bis die Schwangerschaft ein Ende hat und du dein Baby dann endlich in den Armen halten kannst – erstmal steht die Geburt an. Und das kann einen ziemlich ängstigen.

Oft ist es sinnvoll, sich seiner Gynäkologin, dem Gynäkologen oder der Hebamme anzuvertrauen. Sie können konkrete Fragen klären und so oft Ängste nehmen. Manchen Frauen hilft es auch, Bücher zum Thema zu lesen oder sich mit speziellen Techniken wie Hypnobirthing und Selbsthypnose auseinanderzusetzen. Andere sind neugierig auf konkrete Geburts-Erfahrungen oder schauen sich Geburtsvideos an.

Und es schadet sicher nicht, sich mit Möglichkeiten der Schmerzbehandlung, Infos zur vaginalen Geburt und zum Kaiserschnitt (heute auch gern Bauchgeburt genannt) und den verschiedenen Geburtspositionen vertraut zu machen.

Hebamme Jana Friedrich beruhigt, Angst vor der Geburt zu haben ist völlig normal. Wichtig ist, dass diese Ängste nicht die Oberhand gewinnen. In unserem Ratgeber gibt sie Tipps, wie du Ängste bewältigen kannst:

 

Dein Baby in der 39. SSW: (fast) bereit für die Geburt

In der 39. SSW hat das Baby seine Geburtsgröße ziemlich erreicht. Es misst von Kopf bis zur Ferse etwa 50 Zentimeter. In den nächsten Tagen wird es nur noch etwas an Gewicht zulegen.

Seit den letzten Wochen liegt dein Baby vermutlich schon in seiner Geburtsposition. Auch der Platz in der Gebärmutter wird immer enger. Das Baby passt eingerollt gerade noch so in deinen Bauch und nutzt jeden freien Zentimeter. Deshalb rutscht der Kopf automatisch in den leicht erweichten Gebärmutterhals.

Babys Köpfchen hat mittlerweile einen Umfang von bis zu 35 Zentimetern. Damit es im engen Geburtskanal keinen Schaden nimmt und sich anpassen kann, sind die Schädelplatten noch nicht miteinander verwachsen.

Das Fruchtwasser hat inzwischen eine weißlich-trübe Färbung angenommen. Das liegt daran, dass das Baby nun auch die Käseschmiere abgestoßen hat. Sie hat in den letzten Monaten als Schutzschicht für die noch dünne Haut gedient. Jetzt wird sie dafür nicht weiter benötigt. Die letzten Reste sind ein prima Gleitmittel für die Geburt.

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Dein Körper in der 39. SSW: Gibt es schon Geburtsanzeichen?

Um die 39. SSW herum bemerken viele Schwangere eine innere Unruhe, die sich häufig darin äußert, dass sich der Nestbauinstinkt verstärkt. Auch das Gefühl, der Schwangerschaft überdrüssig zu sein, kommt bei einigen Frauen im zehnten Monat hoch. Schließlich drücken durchgehende Rückenschmerzen & Co kräftig auf die Stimmung.

Bemerkst du schon einen leicht blutigen, zähen Ausfluss? Das ist ein gutes Zeichen! Der schützende Schleimpfropf hat sich gelöst. Zusammen mit den Übungswehen ist dieses sogenannte Zeichnen ein Geburtsanzeichen.

Hast du einen harten Bauch und periodenähnliche Unterleibsschmerzen, spürst du ein Stechen in der Scheide und/oder ziehende Rückenschmerzen, könnten das übrigens schon Wehen sein.

Fragt sich: Wie unterscheiden sich Übungswehen von geburtswirksamen Wehen? Erstere begleiten dich schon seit den letzten Wochen. Du hast also sicher ein gutes Gespür dafür entwickelt. Natürlich ähneln die Übungswehen den echten Wehen. Allerdings gibt es eindeutige Unterschiede, die du so kurz vor der Geburt immer wieder überprüfen solltest.

Ein Weg, echte Geburtswehen von den Vorwehen zu unterscheiden, ist Wärme:

  • Während die Vorwehen bei Wärme schwächer werden,
  • spürst du echte Geburtswehen bei Wärme umso deutlicher.

Kennst du den Badewannentest? Beruhigen sich die Kontraktionen im warmen Wasser, kannst du dich getrost wieder ins Bett legen. Verstärken sie sich, sind es ziemlich sicher Geburtswehen. Sieht aus, als würde es losgehen ... Da dein Kreislauf in der warmen Wanne schlappmachen kann, bitte nur baden, wenn noch eine andere Person im Haus ist.

Gut zu wissen

 

Gerade beim ersten Kind sind viele Schwangere unsicher, wann es wirklich so weit ist. Schließlich will keine einen „Fehlalarm“ auslösen und wieder heimgeschickt werden. Mache dir keine Sorgen, dafür sind Geburtshelfer da – und du wärst nicht die erste oder letzte werdende Mama, die mehr als eine Fahrt ins Krankenhaus antritt.

Wenn du echte Wehen hast, bist du in der 39. SSW genau da, wo du hingehörst – im Krankenhaus oder Geburtshaus. Faustregeln für Geburtsanzeichen: Wann ins Krankenhaus/Geburtshaus?

  • Die Wehen kommen in einem Abstand von fünf bis sieben Minuten
  • Die Kontraktionen dauern länger als 20 Sekunden und werden schmerzhafter
  • Blasensprung (unabhängig davon, ob du Wehen spürst oder nicht)

Die Geburt geht los?

Jetzt wird es spannend: Dein Muttermund wird sich in dieser Eröffnungsphase der Geburt bis auf acht Zentimeter öffnen.

 

Deine Checkliste für die 39. SSW

  1. Zeit zum Kraftsammeln. Wir geben es ja zu, das Warten ist nervenzehrend. Trotzdem: Nutze die freie Zeit, bevor das Baby da ist. Gönne dir vor allem viel Ruhe. Die Geburt und die erste Zeit mit Baby werden anstrengend.
  2. Stichwort Geburt. Was manchen Müttern hilft, sich mental besser auf Tag X vorzubereiten, ist ein Geburtsplan. Wichtig ist allerdings, ihn als Rahmen zu sehen und nicht dogmatisch darauf zu beharren, wenn die Situation es nicht hergibt.
  3. Alles da fürs Baby? Meist benötigt ein Neugeborenes gar nicht so viel, außer Nahrung, feinfühlige Eltern, die auf seine Bedürfnisse eingehen und ganz viel Liebe. Hier findest du außerdem eine Erstausstattungsliste. Sachen fürs Baby musst du übrigens nicht immer zwingend neu kaufen. Vieles könnt ihr im Freundeskreis oder bei professionellen Anbietern leihen.
  4. Willkommensgruß. Wisst ihr schon, wie ihr eure Familie und Freunde von der Ankunft des Babys in Kenntnis setzen wollt?
  5. Wie ist das mit …? Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in SSW 39 stellen.

Die häufigsten Fragen in der 39. SSW

Ich spüre nur noch wenig Kindsbewegungen. Ist das normal?

Am Ende der Schwangerschaft können sich die Bewegungen des Kindes im Bauch verändern. Sie werden aufgrund des zunehmenden Platzmangels meist weniger und ähneln eher einem Ziehen und Dehnen als kräftigen Tritten. Manchmal wird auch der Bauch hart. Spürst du über längere Zeit sehr wenig Kindsbewegungen, liegt das ziemlich sicher daran, dass das Baby jetzt öfter schläft.

Natürlich gibt es aber auch besonders aktive Kinder, die sich weiterhin bemerkbar machen. Auch das ist kein Grund zur Beunruhigung.

Wichtig: Hast du wegen sehr wenig oder vielen Kindsbewegungen das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, solltest du deine Hebamme oder deine Frauenärztin um Rat bitten. Eine kurze Ultraschallkontrolle wird in den meisten Fällen bestätigen, dass alles in Ordnung ist.

Mein Bauch juckt. Was hilft?

Juckt die nun die ganz schön gespannte Haut, raten Dermatologinnen, lieber kurz zu duschen als ausgiebig zu baden, zum Waschen eine milde, medizinische Waschlotion oder ein rückfettendes Duschgel ohne Duftstoffe zu benutzen und die Babykugel fleißig einzucremen- bzw. zu ölen.

Mit Glück beugst du damit auch Schwangerschaftsstreifen vor. Wobei: Um ehrlich zu sein, ist das vor allem eine Frage der Veranlagung.

Der Juckreiz ist extrem und du entdeckst Pusteln auf der Haut? Dann ab zum Arzt. Manche Schwangere entwickeln sogenannte Schwangerschaftsdermatosen.

Wie verlässlich ist der Entbindungstermin (ET)?

Gar nicht. Gerade mal vier Prozent der Babys kommen am Stichtag zur Welt. Lässt das Kind nach dem ET auf sich warten, gehst du alle zwei Tage zu deiner Gynäkologin, damit sie schauen kann, wie es dir und deinem Baby geht.

Erst wenn sich dein Kind zwei Wochen nach dem errechneten Termin noch immer nicht auf den Weg gemacht hat, bezeichnen Fachleute das als Übertragung. Spätestens dann wird die Geburt medikamentös eingeleitet.

 

Muss ich bei einem Blasensprung liegend in die Klinik?

Die meisten Babys liegen jetzt mit dem Köpfchen im Becken. Ist das bei euch der Fall, begibst du dich einfach zu eurem Geburtsort, falls die Fruchtblase platzt und/oder die Wehen einsetzen. Sitzt der Kopf des Babys dagegen noch nicht fest im Becken, legst du dich vorsichtshalber mit dem Po auf ein Kissen, um weniger Druck auf die Nabelschnur auszuüben und erfragst einen Krankenwagen, der dich liegend in die Klinik bringt.

Bei ca. 0,3 Prozent aller Geburten in Deutschland (also sehr selten!) kommt es zu einem Nabelschnurvorfall. Dabei kann mit dem abfließenden Fruchtwasser die Nabelschnur vors Köpfchen des Babys rutschen und abgedrückt werden. Deshalb die Vorsichtsmaßnahmen.

Über welche Geschenke freuen sich Schwangere?

Ob für die Babyparty, ein Blessingway oder die Geburt: Als werdende Mama wirst du immer wieder nach Präsent-Wünschen gefragt. Die besten „Hallo Baby“-Geschenke sind wahrscheinlich die, die Zeit verschaffen: Das vor die Tür gestellte Mittagessen von Freunden, Stillkugeln für zwischendurch, Hilfe beim Einkaufen oder wenn sich jemand anbietet, sich um größere Geschwister zu kümmern …

Auf so mancher Wishlist stehen neben tatkräftiger Unterstützung aber auch Wohlfühlprodukte für Mama und Baby. Dazu zählen in der familie.de-Redaktion zum Beispiel:

Die leicht getönte, natürlich abdeckende Anti-Augenschatten-Pflege von Honest – das mit dem erholsamen Schlaf funktionierten ja schon in der Schwangerschaft nur noch so semi-gut. Im Wochenbett ist sie Gold wert. :)

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Auch super kommt bestimmt eine intensiv pflegende Body Butter für trockene Haut an. Diese von I want you naked hat die Konsistenz einer Mousse, duftet dezent zitronig, schmilzt beim Eincremen sofort auf der Haut und hält sie mit etwas Glück streifenfrei. Auf jeden Fall eignet sie sich gut für eine Zupfmassage.

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Praktisch und trotzdem ein süßes Geschenk ist außerdem Pflege für die ganze Familie: Das parfümfreie, pflegende Naturkosmetik-Shampoo- und Waschgel von Vujo reinigt Mamas und Babys Haut sanft, ohne sie auszutrocknen.

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Und dann eignet sich natürlich alles gut, was im Wochenbett weiterhilft: Wie etwa ein Recoverspray für die Zeit nach der vaginalen Geburt – oder ein Kaiserschlüpfer, der im Anschluss an eine Bauchgeburt für viele Frauen eine gute Investition ist.

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Was sollten Erstgebärende übers Wochenbett wissen?

Eine Frau, die ein Kind bekommen hat, braucht in den ersten Tagen und Wochen danach Zeit, um sich zu regenerieren und in ihre neue Rolle als Mutter hineinzuwachsen. Sie ist in dieser Zeit sehr sensibel, muss die Geburt und vielleicht Verletzungen verkraften. Für diese Anpassungs-, Heilungs- und Rückbildungsprozesse ist Ruhe wichtig.

Gerade Erstmütter reagieren oft überrascht über die wichtige Hebammenregel: Die erste Woche im Bett, die zweite ums Bett und erst danach ist wieder mehr Bewegung sinnvoll. Tatsächlich übernehmen sich viele Wöchnerinnen oder sind von zu viel Besuch überfordert. Deshalb solltest du deinem Umfeld schon vor der Geburt sagen: Wir brauchen als junge Familie erstmal Zeit für uns.

Zu klären sind auch Fragen wie: Was wünschst du dir für die Zeit im Wochenbett – und was dein Partner oder deine Partnerin? Wie könnt ihr eure Wünsche vereinbaren? Wie sind die Aufgaben verteilt – und was lässt sich gut vorbereiten? Wer kann wie unterstützen?

Gold wert ist eine Nachsorgehebamme. Sie schaut nach der Geburt nach dir und dem Baby, berät bei Stillproblemen und prüft, ob sich deine Gebärmutter zurückbildet, wie die Geburtswunden (z. B. ein Dammriss oder eine Kaiserschnittnarbe) verheilen und wie es dir psychisch geht. Die Expertin für Neugeborene und ihre Mamas kümmert sich außerdem um die Nabelpflege beim Baby, wiegt es und gibt Tipps zur Babypflege und -ernährung.

Neugeborenen-Quiz: Wie gut kennst du dich aus mit den neuen Erdenbürgern?

Maike Mauer

So war es bei mir

In der 39. SSW platzte nachts die Fruchtblase – ganz kurz nachdem ich mich ins Bett gelegt hatte. Während ich noch damit beschäftigt war herauszubekommen, ob das nun wirklich Fruchtwasser ist oder ich dank dickem Bauch und Schwangerschaftshormonen schlicht die Kontrolle über meine Blase verloren hatte, rief der werdende Papa schon in der Klinik an. "Sorry, der Kreißsaal ist voll", hieß es da im Wahlkrankenhaus.

Ähm, bitte was? Ich hatte dort schon diverse Wochen meiner Schwangerschaft mit Frühwehen verbracht – und kannte und schätzte dementsprechend alle Hebammen und Ärztinnen. Da war es ehrlich gesagt ein kleiner Schock, dass nun alles anders kommen sollte. Natürlich fanden wir fix eine Alternative. Trotzdem ist es bestimmt gut zu wissen, dass so etwas auch mal passieren kann. Und ein Grund mehr, sich für Hebammen und Geburtspersonal einzusetzen.

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