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15. SSW: Es könnte sein, dass du dein Baby im Bauch schon (bald) spürst

15. SSW: Es könnte sein, dass du dein Baby im Bauch schon (bald) spürst

Zweites Trimester

Durch die Schwangerschaft verändert sich deine Haut. Gönn ihr ruhig Extra-Pflege und vergiss den Sonnenschutz nicht. Außerdem könnte in dieser Woche ein weiterer Meilenstein-Moment anstehen: Spürst du schon erste Bewegungen deines Babys? Was in SSW 15 sonst noch wichtig ist und was sich in deinem Körper und beim Fötus tut.

MEILENSTEINE DER 15. SSW
Dein Baby ... ist jetzt etwa so groß wie ein Apfel oder eine Grapefruit.
Dein Bauch ... Es tut sich was. Jetzt lässt sich meist ohne Zweifel eine kleinere oder größere Wölbung erkennen.
Bei molligen Frauen wird der Bauch wegen des Babys um die 15. Schwangerschaftswoche oft auch einfach nur härter und lässt sich nicht mehr so gut einziehen.
Vorfreude Spürst du schon erste Kindsbewegungen? Manche Frauen bemerken die zaghaften Tritte früh, bei anderen dauert es noch bis zur Mitte der Schwangerschaft.
So oder so: Für viele werdenden Mütter ist es ein unvergleichlich emotionales Erlebnis, wenn sie ihr Baby im Bauch zum ersten Mal fühlen.
Mama-Tipp der Woche Du und dein Baby brauchen jetzt eine Extra-Portion Kalzium. Es ist ein wichtiger Baustoff für Knochen und Zähne – und steckt vor allem in Milchprodukten, grünem Gemüse und Feigen.
Papa-Tipp der Woche Vielleicht magst du dich mit Podcasts aufs Papa-werden einstimmen? Wir können zum Beispiel "Geburtsvorbereitung mit Dr. Wagner" oder "Beste Vater­freuden" empfehlen.
Deine 15. SSW ... geht von 14+0 bis 14+6 (14 Wochen + 0 bis 6 Tage). Du bist jetzt im vierten Monat.

SSW 15: Zeit für eine gute Hautpflege-Routine

Zeichnet sich rund um die 15. SSW (also 14+0 bis 14+6) auf deinem Bauch eine dunkle, senkrechte Linie ab? Das ist die sogenannte Linea nigra ("schwarze Linie") und völlig normal. Grund dafür ist die Hormonumstellung während der Schwangerschaft.

Dein Körper lagert jetzt mehr Melanin ein, das für die Färbung der Haut und der Haare verantwortlich ist. Das ist ein Schutzmechanismus, um dich während der Schwangerschaft besser vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen. Allerdings können durch das Melanin auch Pigmente im Gesicht und am Körper dunkler werden und nicht selten entstehen Schwangerschaftsflecken.

Achte deshalb insbesondere als Schwangere unbedingt auf einen ausreichenden Sonnenschutz (ideal ist LSF 50) und meide die Mittagssonne. Expert*innen empfehlen Schwangeren in der Regel hypoallergene Sonnencremes mit hohem UV-Schutz. Denn mit Baby im Bauch reagieren viele Frauen empfindlicher auf Duft- und Zusatzstoffe.

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Die meisten Verfärbungen verblassen bald nach der Geburt oder verschwinden ganz. Schwangerschaftsstreifen an Bauch, Oberschenkeln und Brüsten bleiben jedoch als helle Streifen sichtbar.

Wie beuge ich Schwangerschaftsstreifen vor?

Sie entstehen durch kleine Risse der Muskelfasern im Unterhautgewebe. Zwar lassen sich die roten Bindegewebsrisse nicht immer verhindern. Aber Extrapflege mit reichhaltigen Ölen oder Körperbutter und regelmäßige Zupfmassagen schaden auf jeden Fall nicht, um ihnen vorzubeugen, wenn du das möchtest.

  • Reibst du die Haut sanft mit einem kalt gepressten Mandel-, Sesam-, Weizenkeim- oder Kokosöl oder einer reichhaltigen Körperbutter ein, pflegst du sie und beugst gleichzeitig Juckreiz und Spannungsgefühlen vor. Zusätzlich setzt dein Körper bei jeder Berührung Wohlfühlhormone frei, die auch dein Baby erreichen.
  • Hier findest du noch mehr Anti-Schwangerschaftsstreifen-Tipps.
  • Zum Duschen eignen sich vor allem ph-neutrale Pflegeprodukte ohne Parfüm.
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Dein Baby in der 15. SSW: Jetzt reagiert es auf dich

Das Kind misst jetzt in SSW 15 um die zehn bis 12 cm und wiegt zwischen 45 und 60 g. Es wächst weiterhin rasant: Sein Hals ist nun fertig ausgeprägt. Es kann den Kopf heben und drehen. Allmählich streckt es sich und trainiert damit seine Nacken- und Rückenmuskulatur. An Fingerkuppen und Zehenspitzen bilden sich individuelle Hautrillen, die später seinen unverwechselbaren Fingerabdruck ausmachen.

Der Fötus kann im eigentlichen Sinne noch nicht hören, aber reagiert schon auf deine Stimme. Fange also gerne an, mit deinem Ungeborenen zu sprechen. Dass dein Kind in SSW 15 „hören“ kann liegt übrigens daran, dass sich das Knochengewebe des Fötus im 2. Trimester rasch entwickelt. Die Knöchelchen des Innenohrs haben sich gebildet und die Rippen und die Wirbelsäule sind deutlich zu erkennen. Auch das Herz ist jetzt vollständig entwickelt.

Ab der 15. SSW etwa können deine Ärztin und Hebamme den Herzschlag des Babys von außen am Bauch mit dem Fetal Doppler abhören.

Ein weiterer Meilenstein-Moment

15. SSW: Wo liegt das Baby im Bauch?

Deine Ärztin oder Hebamme tastet im Verlauf der Schwangerschaft regelmäßig den Fundusstand (das ist der Abstand zwischen dem Schambein und dem oberen Rand der Gebärmutter) am Bauch ab und trägt die Werte in den Mutterpass ein. So behält sie auch ohne Ultraschall im Blick, wie deine Gebärmutter wächst und sich das Baby entwickelt. In der 15. SSW liegt der Fundusstand im Durchschnitt zwischen 12 und 13 cm.

Wie und wo dein Baby liegt, rückt vor allem in den letzten Wochen vor der Geburt in den Fokus. Denn die Kindslage entscheidet mit darüber, ob eine spontane Geburt oder ein Kaiserschnitt geplant wird. Im Mutterpass hält deine Ärztin oder Hebamme die Position des Babys im Bauch mit Kürzeln fest:

  • BEL steht für Beckenendlage.
  • SL für Schädellage
  • und QL für Querlage.

Wo wir gerade bei Abkürzungen sind…

Was bedeutet eigentlich BPD?

Um die 15. SSW wird sich deine Gynäkologin den BPD (Biparietale Durchmesser) deines Babys ansehen. Gemeint ist damit der Querdurchmesser seines Kopfes. Jetzt sollte er um die 30 mm liegen.

Warum deine Ärztin den BPD misst? Er gibt Hinweise darauf, ob sich dein Kind zeitgerecht entwickelt oder ob möglicherweise Fehlbildungen vorliegen.

Dein Körper in der 15. SSW: Schmetterlinge im Bauch

Manche Frauen– vor allem die, die schon einmal schwanger waren – spüren ihr Baby bereits um die 15. Schwangerschaftswoche herum zum ersten Mal. Dabei nehmen sie allerdings noch keine kräftigen Bewegungen wahr.

Wie fühlt es sich an, wenn sich das Baby im Bauch bewegt?

Die meisten werdenden Mamas beschreiben es als eine Art zartes Flügelschlagen im Bauch, fast so, als hätten sie Schmetterlinge verschluckt. Andere empfinden es wie ein leichtes Anklopfen oder ein Luftblasenblubbern gegen ihre Bauchdecke. Mehrfachmamis wissen schon, wie sich so ein Babypurzelbaum für sie anfühlt: Sie bemerken die Kindsbewegungen daher oft schon früher.

Du merkst noch keine Kindsbewegungen?

Sei unbesorgt, falls du noch keine zarten Bewegungen deines Babys spüren kannst. Viele Frauen nehmen diesen Meilensteinmoment erst um die 20. SSW herum wirklich wahr. Ab der 25. SSW stehen die Chancen gut, dass auch der werdende Papa die Bewegungen des Kindes spüren kann, wenn er seine Hand auf den Bauch legt.

Die Sache mit dem Schlafen…

Vielleicht verändern sich um die 15. Schwangerschaftswoche herum deine Schlafgewohnheiten. Statt auf dem Rücken zu schlafen, wechselt so manche Schwangere in die Seitenschläfer-Position. Als Hilfsmittel eignet sich schon jetzt ein Stillkissen: Darauf kannst du deinen Kopf legen und deinen Bauch abstützen.

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Wie ist das in SSW 15 mit der Gewichtszunahme?

Pauschal beantworten lässt sich das nicht. Jeder Körper ist unterschiedlich und jeder Baby-Bauch entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Trotzdem ist es für viele Frauen spannend zu erfahren, wie viel Kilo Schwangere im Durchschnitt zulegen. Als Richtwerte gelten

  • ein bis zwei Kilo im ersten Trimester,
  • sechs bis acht Kilo im zweiten Trimester
  • und vier bis sechs Kilo im dritten Trimester.

Die Realität zeigt: Die eine nimmt gleich im ersten Drittel vier Kilo zu, die andere verliert fünf, weil sie nichts runterbekommt vor lauter Übelkeit oder Erbrechen. Baby und der Bauch wachsen außerdem in Schüben. In der einen Woche tut sich nichts auf der Waage. In der nächsten zeigt sie gleich zwei Kilo mehr an. Ist alles ganz normal.

Du nimmst plötzlich auffällig schnell zu?

Solltest du in der 15. Woche merken, dass dein Gewicht stark steigt und beispielsweise auch deine Hände, Füße und Knöchel stark angeschwollen sind (was für Wassereinlagerungen spricht), vertraue dich deiner Gynäkologin an. Sie schaut, was dahintersteckt und ihr könnt gegebenenfalls gegensteuern.

Entwässernde Tees entziehen dem Kreislauf Flüssigkeit, nicht dem Gewebe! Viel Wasser trinken macht mehr Sinn. Heißt: Mindestens zwei Liter. Neigst du zu Wassereinlagerungen, greif zu eiweißreich Snacks (z. B. Fisch, Nüsse) und spare nicht am Salz.

Gut zu wissen

Deine Checkliste für die 15. SSW

  1. Stichwort Geburt: Habt ihr euch schon überlegt, wo und wie du das Baby zur Welt bringen möchtest? In einer Klinik mit angeschlossener Frühchenstation, im Geburtshaus oder planst du eine Hausgeburt? Schaut euch an, was infrage kommt, löchert eure Hebamme, Ärzt*innen, Freunde – und bereitet schon mal alle Unterlagen vor.
  2. Welche Unterlagen ihr für die Geburt braucht? Mutterpass, Personalausweis, Versichertenkarte und Heirats- bzw. Geburtsurkunde sowie das Stammbuch.
  3. Apropos: Wie sieht es mit einem Geburtsvorbereitungskurs aus? Deine Krankenkasse trägt die Kosten dafür. Egal, ob du dich für einen mit oder ohne Partner(in) entscheidest, ihn über mehrere Wochen besuchst, einen Wochenend- oder einen Online-Kurs wählst. Vielleicht interessiert dich auch ein spezieller Kurs zu Themen wie HypnoBirthing- oder der Kosmischen Geburt auf Privatkosten? Kümmere dich auf jeden Fall schon jetzt darum, wenn du etwas im Auge hast.
  4. Mutterschutz?! Hast du schon mit deinem Arbeitgeber über die Mutterschutzzeit gesprochen? Auch als Selbständige macht es Sinn, einige Wochen vor der Geburt kürzer zu treten.
  5. Pränataldiagnostik: Ab SSW 15 ist eine Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) möglich. Etwa, wenn es bei einer Risikoschwangeren in vorangegangenen Untersuchungen auffällige Ergebnisse gab. Bei dieser Diagnostik-Methode wird mit einer dünnen Nadel eine Probe des Fruchtwassers entnommen und auf genetische Auffälligkeiten untersucht. Ob und welche Untersuchungen ein Paar machen möchte, ist natürlich eine individuelle Entscheidung, die jeder anders sieht. Sie hat religiöse und ethische Aspekte, hängt von persönlichen Erfahrungen und der Familiengeschichte ab. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Beratung.
  6. Du denkst über einen späten Abbruch nach? Bis zur 14. SSW – beziehungsweise bis zur 12. Woche nach der Befruchtung – ist ein Schwangerschaftsabbruch in Deutschland straffrei. Danach muss eine medizinische Indikation vorliegen. Die zweite Bedingung ist, dass die Schwangere vorher eine Schwangerschaftskonfliktberatung macht. Genaueres zum Thema Spätabtreibung und wer dich wie unterstützen kann, liest du hier.

Die häufigsten Fragen in der 15. SSW

Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in SSW 15 stellen.

Wo finden wir Hilfe, wenn unser Baby nicht gesund ist?

Besteht der Verdacht, dass dein Kind im Bauch nicht gesund ist, brauchst du eine gute Begleitung durch die betreuenden Ärztinnen, die Hebamme und Spezialisten. Dazu zählen je nach Befund Genetiker*innen, Kinderärztinnen und Ärzte oder Teams, die viel Erfahrung im betreffenden Bereich haben.

Auch Gespräche mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind, können dir und deiner Partnerin oder deinem Partner helfen, euch ein realistisches Bild von der Behinderung oder Erkrankung und ihren möglichen Folgen zu machen.

Eine Liste mit Kontaktadressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Behindertenverbänden findest du unter www.bzga.de. Die Aktion Mensch gibt zudem die Broschüre „Wenn erst mal alles anders ist“ mit weiterführenden Anlaufstellen heraus, die Eltern herunterladen oder kostenfrei bestellen können.

Starker Ausfluss: Ist das eine Infektion?

Ist der Ausfluss durchsichtig oder weiß, in der Konsistenz wässrig bis klebrig und hast du keine Beschwerden, ist er völlig normal. Deine Scheide wird in der Schwangerschaft noch besser durchblutet und sondert deshalb mehr Flüssigkeit ab. Selbst kleine Schmierblutungen sind in der Regel kein Grund zur Sorge.

Zum Arzt gehen solltest du, wenn der Ausfluss übel riecht und es unangenehm juckt. Hast du dir eine Infektion zugezogen, muss sie deine Ärztin behandeln. In der Schwangerschaft ist das besonders wichtig, um das Baby nicht zu gefährden.

Wie kann ich in SSW 15 einer Blasenentzündung vorbeugen?

Die einfachste Maßnahme lautet: Viel Wasser und ungezuckerten Kräutertee trinken. Du solltest außerdem nach dem Sex sofort die Toilette aufsuchen. Wenn du deinen Intimbereich wäschst, nutze nur Wasser oder pH-neutrale Seife.

Am besten trägst du luftdurchlässige Unterwäsche aus Baumwolle und ziehst dich dem Wetter entsprechend warm genug an. Im Sommer gilt insbesondere in der Schwangerschaft: Nasse Badekleidung immer sofort gegen trockene wechseln. Hier erfährst du noch mehr zum Thema Blasenentzündung.

Wieso wird diese Übelkeit nicht besser?

Vermutlich hast du diese Hausmittel längst ausprobiert? Und du hast bestimmt auch schon nach deinen persönlichen Auslösern für die Übelkeit geschaut, um sie aktiv vermeiden zu können?

In sehr seltenen Fällen hilft schlichtweg gar nichts, außer sich krank schreiben zu lassen – und nach Absprache mit der Gynäkologin Medikamente einzunehmen.

Es kann gut sein, dass deine Übelkeit bis zur SSW 16 abflaut. Nur ganz wenigen Schwangeren ist über die gesamte Kugelzeit übel. Bist du eine davon, ist das aber natürlich kein Trost. Bleib dann in engem Kontakt zu deiner Hebamme oder Ärztin.

Ab wann sieht die Ärztin das Geschlecht des Babys?

Jetzt um die 15. SSW herum kann deine Gynäkologin im Ultraschall mit etwas Glück und einer guten Lage des Kindes schon sehen, ob du einen Jungen oder ein Mädchen erwartest. In den meisten Fällen erfahren die Eltern erst ab der 16. Schwangerschaftswoche, ob sie in den kommenden Wochen über Mädchen- oder Jungennamen nachdenken müssen. Mit 100-prozentiger Sicherheit verrät das Geschlecht nur ein Bluttest (NIPT), den manche Schwangere im Rahmen der Pränataldiagnostik ab der zehnten Woche machen. Verraten darf die Ärztin das Geschlecht des Babys aber erst ab der 14. Schwangerschaftswoche (also der 12. Woche nach Empfängnis) – so ist es im Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) festgelegt.

Darf ich in der Schwangerschaft Nagellack benutzen?

Jein. Von Gel- und Acrylnägeln raten Expert*innen grundsätzlich ab. Und viele DIY-Nagellacke und Nagellackentferner enthalten giftige Stoffe wie Lösungsmittel oder Weichmacher. Allerdings sind diese meist in so geringer Menge enthalten, dass bislang keine schädigende Wirkung auf das Baby bekannt ist. Am besten greifst du zu einem Naturkosmetik-Nagellack, der frei von Formaldehyd, Formaldehydharz, Toluol, Dibutylphthalat und Kampfer ist. Versuche generell, die Dämpfe nicht unmittelbar einzuatmen und im Zweifel vielleicht besser auf den Besuch im Nagelstudio verzichten.

Ich fühle mich nur dick, nicht schwanger?!?

Das geht vielen Frauen im vierten Monat so. Keine Sorge, es wird sich noch ändern. Gebärmutter und Baby wachsen in den folgenden Wochen sichtlich – und schon bald zeigt sich auch bei dir eine "richtige" Baby-Kugel.

Vielleicht möchtest du dir schon einmal schöne Schwangerschaftsmode besorgen? Vieles passt schon jetzt mit ein paar Zusatz-Kilos gut und wächst mit bis zum Ende der Schwangerschaft.

Auch Mami-Hacks, wie den Jeansknopf auflassen und mit einem Gummi schließen, klappen jetzt in SSW 14 noch hervorragend. Hauptsache, du engst dich nicht ein.

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So war es bei mir

Einen ernsthaften Baby-Bauch konnte ich auch in der 15. SSW leider nicht bei mir erkennen. Dafür spürte ich schon erste, zarte Bewegungen unseres Minis. Ein verrücktes Gefühl: irgendwas zwischen wunderschön und etwas gruselig. Auf jeden Fall fühlte sich die Schwangerschaft nach diesem Meilenstein noch mal realer an. So langsam fing ich deshalb auch an, mich über Kinderwägen & Co zu informieren. Aber dazu mehr in SSW 16 :)

Bildquelle: Getty Images / NataliaDeriabina

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