Für Links auf dieser Seite erhält familie.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder grünblauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
6. SSW: Jetzt geht's los – Willkommen in der Hormon-Achterbahn

6. SSW: Jetzt geht's los – Willkommen in der Hormon-Achterbahn

Erstes Trimester

Emotionale und körperliche Aufs und Abs sind rund um die 6. SSW völlig normal. Die Schwangerschaftshormone wirbeln schließlich alles wild durcheinander. Wir verraten dir, was sich in deinem Körper und bei deinem Baby in der sechsten Woche tut – und was du jetzt wissen solltest.

MEILENSTEINE DER 6. SSW

Dein Baby ... ist jetzt so groß wie ein Reiskorn.
Dein Bauch ... sieht noch aus wie immer.
Vorfreude Mit etwas Glück könnt ihr das schlagende Herzchen eures Babys nun im Ultraschall sehen.
Mama-Tipp der Woche Ängste und Sorgen sind in der Frühschwangerschaft keine Seltenheit. Je konkreter du sie benennen kannst, umso leichter wird es dir gelingen, dich deinem Partner, deiner Ärztin oder deiner Hebamme anzuvertrauen und eine Lösung dafür zu finden.
Papa-Tipp der Woche Wie geht es dir gerade? Studien zeigen: Auch werdende Väter erleben Hormonschwankungen. Unser Tipp: Sprecht miteinander über eure Gefühle. Gebt euch gegenseitig Halt.
Deine 6. SSW ... geht von 5+0 bis 5+6 (5 Wochen + 6 Tage)

Die Hormon-Party beginnt

In den ersten Wochen fühlst du dich wahrscheinlich in rasantem Wechsel mal großartig und voller Vorfreude, mal wie überfahren und verunsichert. Das ist das Werk der Hormone, die dir neben Glücksgedanken auch jede Menge Zweifel ins Hirn spülen.

Während die Veränderungen im Körper von ganz allein passieren, hinkt die Psyche manchmal noch etwas hinterher. Kein Wunder: Schließlich gilt es erst einmal zu realisieren, dass du und dein Partner oder deine Partnerin in rund 34 Wochen euer Kind im Arm halten werdet.

Dein Baby in der 6. SSW: Sein Herzchen ist (wahrscheinlich) schon im Ultraschall zu sehen

Die Fruchthöhle misst nun zwischen neun und 15 Millimeter. Der Embryo ist etwa drei bis fünf Millimeter groß und ähnelt in der Form ein wenig einer Kaulquappe. Die Hals und Brustwirbel, aus denen später der Brustkorb entsteht, bilden sich. Und weil sich das Baby von oben nach unten entwickelt, erscheint sein Kopf überproportional.

Sein Herz schlägt jetzt fleißig, was deine Frauenärztin dir im Ultraschall mit etwas Glück schon zeigen kann. Darm, Leber, Magen und die Muskelstränge wachsen. Die Arm- und Fußknospen sind in SSW 6 zu sehen, genau wie die Anlagen für Augen und Ohren.

Ultraschallbild aus SSW 6: Der Punkt in der Mitte ist das Herz des Embryos

Ab wann sind Zwillinge zu erkennen? Ob du mehr als ein Baby erwartest, kann deine Gynäkologin ab dem Zeitpunkt erkennen, an dem sie ihre schlagenden Herzchen im Ultraschall sieht. Also theoretisch auch schon jetzt in der 6. SSW. In der Regel wird eine Zwillingsschwangerschaft aber erst später beim Ultraschall in der neunten Schwangerschaftswoche erkannt. Sehr selten kommt es selbst in diesem Stadium noch vor, dass eineiige Zwillinge übersehen werden.

Dein Körper in der 6. SSW: Jetzt geht es richtig los

In der sechsten Woche der Schwangerschaft (5+0 bis 5+6) spürst du immer deutlicher, wie dein Körper sich verändert. Deine Brüste werden plötzlich praller und reagieren empfindlich bis schmerzhaft auf Berührungen. Das bewirkt ein Hormoncocktail aus Progesteron, Östrogen und Prolaktin, der deine Milchdrüsen stimuliert und die Brüste schon jetzt aufs Stillen vorbereitet.

Außerdem steigt das Blutvolumen an und dein Körper wird besser durchblutet. Weil dein Herz mehr arbeiten muss, kann es sein, dass du schneller kurzatmig wirst. Auch dein Gebärmutterhals verändert sich rund um SSW 6: Er wird fester und weniger beweglich als vorher. Für Ärztinnen und Hebammen ist das eines der ersten Anzeichen für die Schwangerschaft, die sie ertasten können.

Parallel dazu entwickelt sich die Plazenta und damit ein Organ, dass extra für die Schwangerschaft wächst. Es versorgt dein Baby bis zur Geburt über die Nabelschnur mit allem, was es zum Leben braucht und schützt es vor Schadstoffen.

Müde, übel, schwindelig? Durch die Hormonumstellung kann es gut sein, dass du in der sechsten Woche typische Schwangerschaftssymptome zu spüren bekommst.

Vielleicht fühlst du dich viel schneller erschöpft. Oder dir ist so richtig übel, du musst dich morgens Erbrechen, kriegst kaum etwas runter und fragst dich verzweifelt: Was hilft gegen diese fiese Schwangerschaftsübelkeit? Spoiler: So manche vom Brechreiz geplagte Mama schwört auf Ingwer- und Zitronenwasser, Käsebrote, Kartoffeln oder Vitamin B6 (Pyridoxin). Über die Einnahme von Letzterem sprichst du am besten mit deiner Gynäkologin.

Die Schwangerschaftsübelkeit betrifft etwa vier von fünf der werdenden Mamas. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es an der größeren Menge vom Schwangerschaftshormon hCG im Blut liegt. Im Durchschnitt nimmt sie bis zur 9. Woche zu, dann flaut sie bei den meisten bis zur 16. Woche ab.

Der Leidensfaktor reicht von »Mir ist morgens furchtbar schlecht“ bis hin zum kräftezehrenden Dauer-Erbrechen. Letzteres nennen Mediziner Hyperemesis gravidarum. Diese übermäßige Form der Schwangerschaftsübelkeit ist ein Fall für die Ärztin und muss behandelt werden.

Check-Liste für SSW 6:

Alles, was du ab der 5. SSW beachten solltest, gilt auch jetzt in SSW 6: Ernähre dich gesund, gönne dir frische Luft und Bewegung, nimm nach Absprache mit deiner Ärztin Folsäure und Jod ein und verzichte auf Alkohol und Zigaretten. In der sechsten Woche kannst du zusätzlich folgendes bedenken:

  1. Gönne dir regelmäßig Pausen: In kurzer Zeit ändert sich in deinem Körper eine Menge. Gib dir Zeit, dich auf die Schwangerschaft einzustellen und verlange dir nicht zu viel ab. Immerhin baut dein Körper gerade einen Mini-Menschen. Du denkst: Ich bin nicht krank, sondern schwanger? Stimmt. Aber so eine Schwangerschaft ist eben auch nicht Nichts, sondern eine echte Leistung.
  2. Du musst nicht für zwei essen. Dein Kalorienbedarf erhöht sich mit Baby im Bauch nur wenig. Iss im ersten Trimester also nicht mehr, sondern lieber gezielt Nahrungsmittel, die viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten. Neben Folsäure und Jod ist Eisen in der Schwangerschaft besonders wichtig. Es steckt in rotem Fleisch, Vollkorn- sowie Hülsenfrüchten. Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse verbessert die Aufnahme. Und: Viel Wasser trinken nicht vergessen.
  3. Hast du schon eine Hebamme? Hier findest du Hilfe bei der Suche. Auch bei so mancher beliebten Geburtsklinik musst du mitunter schnell sein und dich auf eine Liste setzen lassen. Deine Frauenärztin kann dir sagen, wie das in deiner Region ist.
  4. Wünschst du dir eine Doula im Schwangerschafts-Team? Manche Frauen holen sich zur ärztlichen und Hebammen-Betreuung zusätzliche Unterstützung durch eine Doula. Sie kümmert sich vor, während und nach der Geburt um das emotionale und psychische Wohlergehen der werdenden Mutter. Die Kosten dafür muss die Schwangere allerdings privat tragen.
  5. Ungeplant schwanger? Such das Gespräch mit deinem Partner*in, Freunden, deiner Frauenärztin oder einer neutralen Beratungsstelle wie profamilia, wenn du Hilfe brauchst, deine Gedanken zu deiner neuen Situation zu ordnen.
  6. Ungewollt schwanger? Wenn du über eine Abtreibung nachdenkst, wende dich an eine anonyme Beratungsstelle, z. B. profamilia und informiere dich über deine Möglichkeiten. Du musst da nicht alleine durch.

8 wichtige Lebensmittel in der Schwangerschaft

8 wichtige Lebensmittel in der Schwangerschaft
Bilderstrecke starten (7 Bilder)

Drei Bücher, die wir euch schon in der Frühschwangerschaft empfehlen können:

Das Monats-Kochbuch für Schwangere: Monat für Monat die perfekte Nährstoffpower
Das Monats-Kochbuch für Schwangere: Monat für Monat die perfekte Nährstoffpower
Kugelzeit: Glücklich, gelassen und entspannt durch Schwangerschaft & Wochenbett
Kugelzeit: Glücklich, gelassen und entspannt durch Schwangerschaft & Wochenbett
Guter Hoffnung - Hebammenwissen für Mama und Baby: Naturheilkunde und ganzheitliche Begleitung
Guter Hoffnung - Hebammenwissen für Mama und Baby: Naturheilkunde und ganzheitliche Begleitung

« 5. SSW

7. SSW »

Die häufigsten Fragen in der 6. SSW

Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in ihrer sechsten Schwangerschaftswoche stellen:

Übelkeit und Erbrechen: Schadet es dem Baby, wenn ich Gewicht verliere?

Ein Gewichtsverlust durchs Übergeben ist fürs Baby erstmal kein Drama. Aber dir geht es an die Substanz. Versuche zumindest zu trinken! Wer sich mehrmals am Tag und in der Nacht erbricht und nicht einmal mehr Flüssigkeit bei sich behält, braucht eine Infusion gegen die Austrocknung. Ärzte nennen dieses übermäßige Erbrechen, das oft in der Klinik behandelt werden muss, Hyperemesis gravidarum. Die extreme Variante der Schwangerschaftsübelkeit betrifft zum Glück nur ein Prozent der Schwangeren. Das ist aber natürlich kein riesen Trost, wenn du eine dieser wenigen Frauen bist. Lass dir unbedingt helfen.

Warum wird eigentlich in der Schwangerschaft mein Gewicht kontrolliert?

So sieht man schon ohne Ultraschall: Da tut sich was. Außerdem will deine Gynäkologin wissen, ob du auffällig wenig oder viel zunimmst. Schießt das Gewicht übermäßig hoch, steigt das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes. Entdeckt sie deine Ärztin frühzeitig, lässt sich der Blutzuckerspiegel durch eine Ernährungsumstellung senken.

Stecken Wassereinlagerungen hinter den Gewichtsschwankungen, kann das in seltenen Fällen auf eine beginnende Präeklampsie hindeuten, die gefährlich für Mutter und Baby wird und behandelt werden muss. Es geht beim regelmäßigen Wiegen also weniger um die Figur, als um die Gesundheit von Mutter und Kind.

Kann ich jetzt schon sagen, dass ich schwanger bin?

Wer seine Freude über die Schwangerschaft am liebsten mit der ganzen Welt teilen würde, kann dies tun. Aber am besten fängst du erst einmal mit deinem Partner oder deiner Partnerin an und lässt ihn oder sie an euren aufkommenden Elternfreuden teilhaben. Nehmt euch Zeit, um euch an den Gedanken zu gewöhnen und sprecht über eure Gefühle und Gedanken. Dann überlegt ihr zusammen, ob und wie ihr es der Familie, Freunden, Arbeitskollegen oder der ganzen (Social Media-)Welt mitteilen wollt.

Warum so viele bis zur 12. Woche warten, hat mit der Tatsache zu tun, dass die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt mit jeder Woche sinkt, die nach der Empfängnis vergeht. Am Ende des ersten Trimesters ist sie also sehr viel kleiner als am Anfang der Frühschwangerschaft.

Schwanger: Wann soll ich meinen Arbeitgeber einweihen?

Grundsätzlich bleibt es dir überlassen, wann du deiner Chefin oder deinem Chef von der Schwangerschaft erzählst. In einigen Fällen solltest du das aber eher früher als später tun. Denn nur wenn er es weiß, kann dein Arbeitgeber sich ans Mutterschutzgesetz halten. Ist eine angestellte Frau schwanger, muss er nämlich einiges zu ihrem Schutz garantieren. Verboten ist für Frauen mit Baby im Bauch zum Beispiel der Umgang mit radioaktiven Materialien, Giftstoffen, Krankheitserregern sowie schwere körperliche Arbeit. Schwangere, die in Kitas, Kindergärten, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Kliniken und Arztpraxen arbeiten müssen einen ausreichenden Immunschutz nachweisen können, sonst bekommen sie ein Beschäftigungsverbot. Hier findest du weitere Informationen zum Beschäftigungsverbot von Schwangeren.

Warum werden Frauen über 35 Jahren als Risikoschwangere eingestuft?

Rein statistisch haben ältere Frauen ein leicht erhöhtes Risiko für chromosomale Fehlbildungen beim Baby. Aber: Immer mehr Frauen sind heute beim ersten Kind älter und es verläuft alles normal. Das individuelle Risiko kann für eine gesund lebende 40-Jährige ähnlich niedrig sein wie für eine Frau um die 30. Wichtig ist, sich über eine eventuelle Pränataldiagnostik Gedanken zu machen. Das Zeitfenster dafür öffnet sich am Ende des ersten Trimesters bis zum Anfang des zweiten.

Warum kann ich mich nicht über meine Wunsch-Schwangerschaft freuen?

Im einen Moment bist du superhappy, im nächsten voller Zweifel: Stimmungsschwankungen sind völlig normal in der Schwangerschaft. Überwältigen dich Ängste, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen, solltest du dir allerdings Hilfe holen. Möglicherweise leidest du unter einer Schwangerschaftsdepression.

Wir raten dir: Vertraue dich zeitnah deiner Gynäkologin, einer Expertin in einer Schwangerenberatungsstelle oder einer Therapeutin an. Auch wenn sich das vielleicht gerade so anfühlen mag: Du bist nicht die Einzige, die so empfindet. Jede zehnte Frau erlebt eine Schwangerschaftsdepression. Zum Glück kann diese Erkrankung heute gut behandelt werden.

Was, wenn es im Unterleib zieht oder schmerzt?

Viele werdende Mamas achten anfangs sehr genau auf ihren Körper und machen sich zu diesem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft Sorgen, wenn sie ein Ziehen im Unterleib spüren oder der Bauch sich hart und aufgebläht anfühlt. Das ist meist völlig harmlos und kein Grund zur Sorge. Die Gebärmutter wächst, die Mutterbänder dehnen sich und der Unterleib wird stärker durchblutet – das kann schon einmal ein bisschen zwicken oder ziehen. Selbst leichte Schmierblutungen sind nicht dramatisch.

Lässt dich die Angst, dass da etwas nicht stimmt, dennoch nicht los oder hast du in der 6. SSW anhaltende Schmierblutungen, stärkere Blutungen und Schmerzen, wende dich an deine Gynäkologin. Eine Untersuchung bringt Klarheit. Ist alles gut, lassen sich Sorgen und Ängste oft durch gutes Zuhören und Aufklärung entkräften. Auch im Falle einer Fehlgeburt ist deine Ärztin für dich da. Du musst da nicht allein durch.

Sind leichte, hellrote Blutungen ein Anzeichen für eine Fehlgeburt?

Das lässt sich leider nicht so leicht sagen. Fakt ist: Blutungen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Manche Frauen haben leichte, hellrote Blutungen und Schmerzen im Unterbauch – und es ist trotzdem alles okay. Bei anderen sind Blutungen und starke, krampfartige oder ziehende Schmerzen im Unterbauch oder im unteren Rücken ein Warnsignal für einen Abgang.

In einer so frühen Woche wie der fünften SSW kann es sogar sein, dass es zu einem verhaltenen Abort kommt, bei der die betroffene Frau weder blutet noch Schmerzen spürt. Ein mögliches Anzeichen wäre dann, dass ihre Brüste nicht mehr spannen, weil das Schwangerschaftshormon hCG wieder abfällt.

Ohne dir Angst machen zu wollen: Leider ist es keine Seltenheit, dass eine Schwangerschaft nur sehr kurz anhält. Der Körper beendet sie, wenn er bemerkt, dass es in der Entwicklung zu Fehlbildungen kam. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus, aber deshalb ist ein Abgang für Schwangere, die sich auf ihr Kind freuen, selbstverständlich nicht weniger schmerzhaft. Hast du Angst vor einer Fehlgeburt, wende dich auf jeden Fall an deine Ärztin.

Fehlgeburt in der sechsten Woche (SSW 6) – was jetzt?

Hattest du einen Abgang, wird deine Frauenärztin mit einer Ultraschalluntersuchung kontrollieren, ob sich alle Zellen aus deiner Gebärmutter gelöst haben und keine Infektionsgefahr besteht. Ist bei der Untersuchung beim Embryo kein Herzschlag mehr vorhanden, gibt es zwei Möglichkeiten: Eine Fehlgeburt ohne Ausschabung, bei der der Körper das Zellgewebe abstößt und es zur Blutung kommt – oder eine Fehlgeburt mit Ausschabung. Dabei werden unter Narkose die Reste des Embryos und des Mutterkuchens aus der Gebärmutterhöhle entfernt.

« 5. SSW

7. SSW »

So war es bei mir

Der wohl faszinierendste Augenblick für mich und meinen Mann war im ersten Trimester der, in dem wir zum ersten Mal das Herz unseres Minis auf dem Ultraschallmonitor schlagen sahen. Ein echtes kleines, pumpendes Herzchen. In meinem Bauch. Ich fühlte mich ehrfürchtig. Ergriffen. Und voller Liebe für diesen klitzekleinen Menschen. Ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich so schnell so eine starke Verbindung zu unserem Baby spüren würde.

Bildquelle: Getty Images / NataliaDeriabina

Na, hat dir "6. SSW: Jetzt geht's los – Willkommen in der Hormon-Achterbahn" gefallen, weitergeholfen, dich zum Lachen oder Weinen gebracht? Dann hinterlasse uns doch ein Like oder teile den Artikel mit anderen netten Leuten. Wir freuen uns sehr über dein Feedback – und noch mehr, wenn du uns auf Pinterest, Facebook, Instagram, Flipboard und Google News folgst.

Galerien
Lies auch
Teste dich