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8. SSW: Gefühlschaos, Blähbauch und Stimmungsschwankungen

8. SSW: Gefühlschaos, Blähbauch und Stimmungsschwankungen

Erstes Trimester

In der achten Woche spielen bei vielen Schwangeren hormonbedingt die Gefühle verrückt. Heißt: Emotionale Hochs und Tiefs können sich blitzschnell abwechseln. Was jetzt hilft, was du in SSW 8 noch wissen solltest und wie sich das Baby entwickelt.

MEILENSTEINE DER 8. SSW

Dein Baby ... ist jetzt so groß wie eine Kidneybohne.
Dein Bauch ... sieht aus wie immer. Aber vielleicht spürst du schon ein Engegefühl, wenn du deine Jeans anziehst. Der Bauch bläht sich in SSW 8 bei vielen Schwangeren – und die Gebärmutter hat sich in ihrer Größe verdoppelt.
Vorfreude Wann und wie sagt ihr es Familie und Freunden? Falls ihr Tipps braucht: Wir hätten da einige Ideen zur Schwangerschafts-Verkündung.
Mama-Tipp der Woche Vielleicht tut dir jetzt Sport gut? Besonders Pränatal-Yoga kann helfen, körperlich und psychisch wieder mehr in Balance zu kommen.
Papa-Tipp der Woche Die Situation ist für euch beide neu. Umso wichtiger ist gegenseitiges Verständnis. Schwankt deine Partnerin hormonbedingt minütlich zwischen Tränenausbrüchen und Freudenhüpfern, versuche das nicht zu bewerten. Sei lieber für sie da.
Deine 8. SSW ... geht von 7+0 bis 7+6 (7 Wochen + 6 Tage)

SSW 8: Wie ist es bei dir mit den berühmt-berüchtigten Stimmungsschwankungen?

In der 8. SSW (also 7+0 bis 7+6) sind wahrscheinlich noch alle Beteiligten dabei, sich an den Gedanken "Wir werden Eltern" zu gewöhnen. Da ist keiner vor einem wilden Gefühls-Wirrwarr gefeit. Hast du ein Baby im Bauch, kommen zu den psychischen Hochs und Tiefs noch die körperlichen Veränderungen inklusive Schwangerschafts-Wehwehchen dazu.

Kein Wunder, dass dir im einen Moment nur noch zum Heulen zu Mute ist, du gereizt bist oder dich völlig überfordert fühlst – und dich schon im nächsten wieder ein unbändiges Glücksgefühl überkommt.

Das sind die Hormone: Ein kleiner Trost: Ab der 14. SSW beruhigt sich der Hormonpegel in der Regel wieder. Du bist also schon bald entspannter und kannst die Schwangerschaft besser genießen.

Setzt dir das Gefühlschaos rund um die achte Woche sehr zu, hol dir Unterstützung:

  • Sei offen zum werdenden Vater beziehungsweise zu deiner Partner*in.
  • Sprich mit einer guten Freundin, die schon Mutter ist.
  • Rede mit deinen Eltern.
  • Oder vertrau dich deiner Hebamme oder Frauenärztin an, wenn du sonst noch niemandem von der Schwangerschaft erzählen möchtest.

Meist hilft es nämlich schon, seine Gefühle in Worte zu fassen und sich damit gemeinsam auseinanderzusetzen. Insbesondere, wenn sie dich sehr belasten oder du befürchtest, in eine Schwangerschaftsdepression zu rutschen.

Überwältigen dich Ängste, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen, solltest du dir sofort Hilfe holen. Vertraue dich deiner Gynäkologin, einer Expertin in einer Schwangerenberatungsstelle oder einer Therapeutin an. Jede 10. Frau erlebt eine Schwangerschaftsdepression – die inzwischen gut behandelt werden kann.

Wichtig zu wissen

Das Baby in der 8. SSW: Hallo kleines Menschlein

In der 8. SSW ist dein Baby etwa sechs Wochen alt. Es misst rund 15 Millimeter und ist damit etwa so groß wie eine Kidneybohne. Im Ultraschall kannst du mit etwas Mühe vielleicht schon die Finger und winzige Zehen erkennen. Der Körper des Embryos nimmt bald menschlichere Züge an.

Das Köpfchen richtet sich langsam auf

Augen, Augenlider und Nasenspitze entstehen. Die Nieren des Mini-Menschleins produzieren Urin und der Magen Magensäure. An den Armen und Beinen bilden sich im Verlauf der achten Schwangerschaftswoche Ellenbogen und Knie. Auch die schnellen Schläge des winzigen Herzens sind gut zu erkennen.

Der Embryo beginnt sich immer mehr zu bewegen

Damit trainiert er seine Muskeln und deren Steuerung durchs Gehirn. Natürlich bekommst du davon noch nichts mit. Auf das erste spürbare Treten und Strampeln deines  Babys musst du bis etwa zur 16. SSW warten. Bis dahin wird es noch ein ganzes Stück wachsen.

Dein Körper in der 8. SSW: Ist da schon ein Babybauch?

Viele Frauen bemerken bereits in SSW 8, dass die Hose ein bisschen enger sitzt und die Kleidung nicht mehr ganz so gut passt wie früher. Falls sich bei dir eine Wölbung made by Baby zeigt, dann direkt über dem Schambein. Oft sind rund um die achte Woche am Bauchansatz aber eher Verdauungsprobleme und ein Blähbauch schuld. Manchmal fühlt er sich fest an oder der Bauch schmerzt etwas. Das liegt meist daran, dass sich die Mutterbänder dehnen und die Gebärmutter wächst.

Apropos: Weil sich die Gebärmutter inzwischen in ihrer Größe verdoppelt hat, musst du wahrscheinlich öfter Pinkelpausen einplanen.

Die Sache mit dem Zunehmen

Wie die Neigung zu Schwangerschaftsbeschwerden ist auch die Gewichtszunahme in der Kugelzeit ein höchst individuelles Thema. Manche Frauen nehmen schon jetzt zwei Kilo zu, bei anderen verändert sich noch gar nichts auf der Waage. Nicht Wenige verlieren zu Beginn der Schwangerschaft durch Übelkeit und Erbrechen sogar an Gewicht. Das ist kein Grund zur Sorge. Solange du nicht übermäßig viel zu- oder abnimmst, ist alles in Ordnung.

Puh, ist das anstregend

Viele Schwangere fühlen sich in der achten Schwangerschaftswoche schnell erschöpft und kommen schon bei leichter Anstrengung aus der Puste. Das ist völlig normal: Ein Teil des eingeatmeten Sauerstoffs wird dir gerade fürs Baby abgezweigt.

Achte jetzt besonders darauf, dich an der frischen Luft zu bewegen und ausreichend zu trinken. Ideale Durstlöscher sind Wasser – je nach Geschmack gern aromatisiert mit einer Scheibe Ingwer, etwas Bio-Zitrone oder -Apfel- und -Orangenschale. Auch gut: warmer oder abgekühlter ungesüßter Kräutertee.

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Check-Liste für SSW 8:

Alles, was du ab SSW 7 beachten solltest, gilt weiter in SSW 8Ernähre dich ausgewogen und nimm nach Absprache mit deiner Ärztin Folsäure und Jod ein. Verzichte dem Baby zuliebe auf Alkohol und Zigaretten sowie rohe tierische Produkte und alles, was es in Gefahr bringen könnte. Was in der achten Woche noch wichtig ist?

  1. Bleib entspannt. Klar, das schreibt sich leichter, als es sich in der Realität umsetzen lässt. Aber im Moment ist es tatsächlich das Beste, guter Hoffnung zu sein. Vertrau darauf, dass du in einigen Monaten ein gesundes, süßes Baby im Arm hältst. Fällt dir das schwer, hol dir dafür alle Unterstützung, die du brauchst. Das gilt auch für den werdenden Vater und seine Sorgen. Sprecht miteinander und bittet im Zweifel Expert*innen um Rat und Unterstützung.
  2. Hast du eine Hebamme gefunden, bei der du dich gut aufgehoben fühlst? Neben der Frauenärztin ist deine Hebamme deine wichtigste Ansprechpartnerin bei Fragen rund um die Schwangerschaft. Du bist noch auf der Suche? Hier findest du Tipps, worauf du achten kannst: Hebammensuche leicht gemacht.
  3. Was wollt ihr übers Baby wissen? Das Zeitfenster für die Pränataldiagnostik liegt zwischen Ende des ersten und Anfang des zweiten Trimesters. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig über mögliche Zusatz-Untersuchungen wie das Ersttrimester-Screening oder der Bluttest auf Trisomie 21 zu informieren. Wichtig: Sie sind ein Angebot, kein Muss! Deine Gynäkologin klärt euch dazu auf und beantwortet gern eure Fragen. Scheut euch also nicht, sie zu stellen.
  4. Weiß deine Chef*in schon Bescheid? Viele Frauen wollen das kritische erste Trimester abwarten, bis sie ihren Arbeitgeber ins Vertrauen ziehen. Wichtig ist ein frühes Bekenntnis, wenn du mit Körperflüssigkeiten, Röntgenstrahlung, Chemikalien und Putzmitteln zu tun hast. Denn mit Beginn der Schwangerschaft greift das Mutterschutzgesetz, das dich und dein Baby vor Gefahren bewahren soll. Dein Arbeitgeber kann es nur einhalten, wenn er weiß, dass du ein Kind erwartest. Für manche Risiko-Berufe und bei bestimmten Komplikationen in der SSW gibt es ein Beschäftigungsverbot. Besprich dich dazu frühzeitig mit deiner Ärztin oder Hebamme.
  5. Ungeplant schwanger? Such das Gespräch mit deinem Partner oder deiner Partnerin, Freunden, deiner Frauenärztin oder einer neutralen Beratungsstelle wie profamilia, wenn du Hilfe brauchst, deine Gedanken zu deiner neuen Situation zu ordnen.
  6. Ungewollt schwanger? Wenn du über eine Abtreibung nachdenkst, wende dich an eine anonyme Beratungsstelle, z. B. profamilia und informiere dich über deine Möglichkeiten. Du musst da nicht alleine durch.

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Die häufigsten Fragen in der 8. SSW

Bestimmt schwirren dir viele Fragezeichen durch den Kopf und mit jeder Schwangerschaftswoche tauchen neue auf. Wir haben Antworten auf Fragen, die sich viele werdende Mamas in ihrer achten Schwangerschaftswoche stellen:

Ist Ausfluss mit Blut in der achten Woche normal?

Ausfluss und leichte Blutungen können in der Schwangerschaft immer auftreten. Manche Frauen haben Schmierblutungen und Schmerzen im Unterbauch und es ist trotzdem alles okay. Ein Grund für Ausfluss mit etwas Blut kann zum Beispiel Geschlechtsverkehr sein. Beim Sex kommt es manchmal zu harmlosen Kontaktblutungen.

Was auch erstmal beruhigt: Mit zunehmender Anzahl der SSW nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt und damit verbundenen Blutungen stetig ab. Das Risiko liegt ab SSW 8 nur noch bei rund drei Prozent.

Aber: Stärkere Blutungen und heftige, krampfartige oder ziehende Schmerzen im Unterbauch oder im unteren Rücken können dennoch ein Warnsignal für einen Abgang sein. Sprich im Zweifel mit deiner Gynäkologin über deine Ängste.

Kann ich in SSW 8 noch auf dem Bauch schlafen?

Wenn du die Bauchlage bequem findest, spricht nichts dagegen. Deinem Baby schadet sie in der achten Woche auf jeden Fall nicht. Es schwimmt im Fruchtwasser und ist dadurch gut gepolstert und geschützt.

Je nachdem, wie schnell der Babybauch an Umfang zulegt, empfinden es die meisten Schwangeren aber irgendwann unangenehm auf dem Bauch zu schlafen. Hast du eine große Kugel, lege dich am besten auf die linke Seite. Das nimmt den Druck von der unteren Hohlvene und das Blut kann ungehindert zirkulieren.

8. SSW: Plötzlich juckt die Haut am Bauch. Was jetzt?

Auch Juckreiz am Bauch ist das Werk der Schwangerschaftshormone. Liegt es an zu trockener Haut, solltest du in Zukunft gegensteuern. Zum Beispiel, indem du lieber kurz duschst, als ausgiebig zu baden. Verwende zum Waschen eine milde, medizinische Waschlotion oder ein rückfettendes Duschgel.

Reibst du deine noch leicht feuchte Haut danach sanft mit einem kalt gepressten Mandel-, Sesam-, Weizenkeim- oder Kokosöl oder einer reichhaltigen Körperbutter ein, beugt das ebenfalls Juckreiz und Spannungsgefühlen vor. Außerdem setzt jede Berührung Wohlfühlhormone in deinem Körper frei und du beugst Schwangerschaftsstreifen vor.

Wichtig zu wissen: Neben Juckreiz kann es bei manchen Schwangeren zu Erkrankungen der Haut kommen – so genannten Schwangerschaftsdermatosen. Starken Juckreiz und Ausschläge auf der Haut lässt du deshalb besser ärztlich abklären.

Darf ich das? Was du in der Schwangerschaft tun kannst & was du besser lassen solltest

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Wieso wird diese Übelkeit einfach nicht besser?

Bis heute ist nicht ganz klar, warum so vielen Schwangeren je nach Typ im ersten Trimester minimal bis extrem übel ist. Wissenschaftler gehen aktuell davon aus, dass es an der größeren Menge vom Schwangerschaftshormon hCG im Blut liegt. Insofern ist Übelkeit ein gutes Zeichen. Hast du schon diese Hausmittel ausprobiert?

Frag dich auch, wann dir besonders schlecht ist und wann es (wieder) besser wird. Eventuell kannst du so deine persönlichen Auslöser für die Übelkeit erkennen und künftig vermeiden. Ehrlich gesagt: In sehr seltenen Fällen hilft auch schlichtweg gar nichts, außer sich krank schreiben zu lassen und nach Absprache mit der Gynäkologin Medikamente einzunehmen.

Ein Hoffnungsschimmer: Bei den meisten Schwangeren flaut die Übelkeit bis zur SSW 12 oder spätestens zur SSW 16 ab. Nur ganz wenigen Schwangeren ist über die gesamte Kugelzeit übel.

Warum wird eigentlich in der Schwangerschaft mein Gewicht kontrolliert?

Deine Gynäkologin möchte wissen, ob du auffällig wenig oder viel zunimmst. Bewegt sich die Waage nicht, droht irgendwann eine Unterversorgung. Schießt das Gewicht übermäßig hoch, steigt das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes. Entdeckt die Ärztin das rechtzeitig, lässt sich der Blutzuckerspiegel noch gut durch eine Ernährungsumstellung senken.

Stecken Wassereinlagerungen hinter den Gewichtsschwankungen, kann das in seltenen Fällen auf eine beginnende Präeklampsie hindeuten, die gefährlich für die Schwangere und ihr Baby wird und behandelt werden muss. Es geht bei der Kontrolle des Gewichts also weniger um die Figur, als um die Gesundheit von Mutter und Kind.

Fehlgeburt in der achten Woche. Und jetzt?

Hattest du einen Abgang, wird deine Frauenärztin mit einer Ultraschalluntersuchung kontrollieren, ob sich alle Zellen aus deiner Gebärmutter gelöst haben und keine Infektionsgefahr besteht.

Ist bei der Untersuchung beim Embryo kein Herzschlag mehr vorhanden, gibt es zwei Möglichkeiten: Eine Fehlgeburt ohne Ausschabung, bei der der Körper das Zellgewebe abstößt und es zur Blutung kommt – oder eine Fehlgeburt mit Ausschabung. Dabei werden unter Narkose die Reste des Embryos und des Mutterkuchens aus der Gebärmutterhöhle entfernt.

Was soll, kann, muss ich in SSW 8 schon besorgen?

Wir würden sagen: Alles, was dir jetzt guttut und dir hilft, mit Freude und Zuversicht in die Zukunft zu sehen.

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So war es bei mir

Ich hatte mir vor der Schwangerschaft fest vorgenommen, in den ersten kritischen Wochen möglichst unemotional zu bleiben. Die Idee dahinter: Verliere ich das Baby, tut es so bestimmt weniger weh. Heute bezweifle ich, ob das stimmt. Bei unserem Mini war da von Anfang an diese riesige Liebe, und ich konnte gar nicht anders, als sie zuzulassen und mich – trotz unterschwelliger Ängste – zu freuen. Ich finde der Hebammen-Begriff Guter Hoffnung sein beschreibt das sehr schön. Apropos Hebamme: Sie kann dich schon vor der Geburt betreuen (und ist auch im Fall einer Fehlgeburt für dich da). Das wissen viele Frauen gar nicht.

Bildquelle: Getty Images / NataliaDeriabina
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