Wenn Toben mal weh tut: wundum versorgt

Gesundheit

Wenn Toben mal weh tut: wundum versorgt

Wer tobt, kann sich weh tun – doch auf Spiel und Spaß verzichten sollten Kinder natürlich nicht. Das wäre auch ziemlich langweilig. Mit ein paar Kniffen ist eine gute Wundversorgung kinderleicht.

So manche Bruchlandung gehört zum Üben dazu.

Ob Skaten, Biken oder Toben – alles, was Spaß macht und die kindliche Motorik fördert, hat auch seine Tücken. Nach Angaben der Deutschen Traumastiftung gehören Unfälle zu den größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche.1 Die Experten wissen: „Kinder sind aufgrund ihrer Körperproportionen und -größe sowie ihrer mangelnden Erfahrungen mit Gefahrensituationen besonders anfällig für Verletzungen.“2
Bewegung ist gesund und wichtig
Nicht alle Unfälle lassen sich im Laufe der Kindheit gänzlich vermeiden – doch auf Bewegung verzichten sollten Kinder natürlich nicht. Das wäre nicht nur ungesund, sondern auch ziemlich langweilig. Umso wichtiger ist hingegen ein umsichtiges Verhalten. Gerade wenn der Nachwuchs seinen Bewegungsradius erweitert, sollten Eltern mit ihren Kindern das Gespräch suchen – und gemeinsam für hochwertiges Sicherheitsequipment sowie eine gut ausgestattete Hausapotheke sorgen.

Auf der Webseite „Prävention von Kinderunfällen“3 gibt ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. (BAG) seit über zehn Jahren einen Überblick über Anbieter und Angebote im Bereich der Kinderunfallprävention in Deutschland. Dazu gehören wertvolle Informationen, die Eltern und Kinder für vermeidbare Gefahren sensibilisieren sollen und Tipps für den Ernstfall an die Hand geben.

Die Kurve nicht bekommen? Kids nehmen’s sportlich.

So ist zum Beispiel ein Sturzhelm ein wichtiges Hilfsmittel, um Kinder vor schweren Kopfverletzungen zu schützen. Wichtig ist, dass der Helm passt, richtig sitzt und fest geschlossen ist. Unser Tipp: Wenn das Kind nach einer fachkundigen, professionellen Beratung seinen Helm selber aussuchen darf, wird es das „coole“ Teil im Zweifelsfall viel lieber tragen.

Auch Knie-, Handgelenk- und Ellenbogenschoner können schmerzhaften Schürfwunden und Blessuren vorbeugen und die kindlichen Gelenke schützen. Kinderfahrzeuge sollten vor jeder Benutzung auf eine uneingeschränkte Funktionsfähigkeit und einen festen Sitz hin überprüft werden.
Schürfwunden richtig versorgen
Einmal mit dem Dirtbike die Kurve nicht bekommen oder vom Skateboard gepurzelt, und schon ist es passiert – Schürfwunden gehören zu den häufigsten Akut-Blessuren, die Kinder sich beim Spielen und beim Sport zuziehen können. Die gute Nachricht: So unangenehm und schmerzhaft Schürfwunden sind, sie lassen sich mit ein paar Kniffen einfach versorgen. Wichtig bei der Wundbehandlung ist es vor allem, eine Infektion zu verhindern. Daher sollten Wunden rasch mit klarem Wasser gesäubert und adäquat desinfiziert werden – zum Beispiel mit Betaisodona®, einem bewährten Klassiker der Hausapotheke, der als Salbe oder Lösung rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist.

Mit dem gut verträglichen Wirkstoff Povidon-Iod wird die Wunde desinfiziert. Betaisodona® wirkt auf ein breites Spektrum der wichtigsten Erreger von Wundinfektionen und fördert eine rasche und unkomplizierte Wundheilung.4

Weitere Informationen finden Sie hier: www.betaisodona.de

Ein bewährter Klassiker der Hausapotheke.

Betaisodona® Salbe/Lösung. Wirkstoff: Povidon-Iod

Anwendungsgebiete:

Salbe
Betaisodona® Salbe ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Betaisodona® Salbe wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.

Lösung
Betaisodona® Lösung ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Betaisodona® Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder zur Antiseptik der Schleimhaut, wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen.
Betaisodona® Lösung wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion.
Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
09-16

Quellen:

1 Deutsche Traumastiftung: "Kinder-Leben-Retten-Schützen" / Stand September 2018

2 Deutsche Traumastiftung: “Kinder-Leben-Retten-Schützen” / Stand September 2018

3 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). "Prävention von Kinderunfällen" / Stand Setember 2018

4 Bigliardi PL et al. Povidone iodine in wound healing: A review of current concepts and practices. Int J Surg. 2017 Aug;44:260–268.doi: 10.1016/j.ijsu.2017.06.073. Epub 2017

Bildquelle:

shutterstock.com,Tim Hale/Getty Images,Mundipharma

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