Pickel in der Schwangerschaft: Was hilft gegen Akne?

Es gibt Frauen, deren Haut in der Schwangerschaft strahlend schön wird, rosig und frisch aussieht. Andere dagegen leiden unter Pickeln. Was Sie selbst gegen Akne und Pusteln tun können, erfahren Sie hier.

Die Ursachen für Pickel in der Schwangerschaft

Verantwortlich für Akne in der Schwangerschaft ist die hormonelle Umstellung. In der Schwangerschaft werden vermehrt Androgene (männliche Geschlechtshormone) produziert, die für die Vergrößerung der Talgdrüsen in der Haut verantwortlich sind. Durch die Vergrößerung wird auch mehr fetthaltiger Talg produziert. Der Talg, der in normaler Menge für eine weiche und geschmeidige Haut sorgt, verstopft in überproduziertem Maße die Drüsenkanäle. Gut für Bakterien, die sich in diesem Milieu schnell vermehren. Es entstehen Pickel.

Sollten diese Mittel nicht helfen und die Akne Sie quälen, heißt es: Ab zum Hautarzt. Medikamente sollten Sie nur mit vorheriger ärztlicher Beratung einnehmen!

Grundsätzlich braucht man bei Pickeln in der Schwangerschaft Geduld. Meist stellen sich Besserungen erst nach sechs bis acht Wochen ein. Anfangs kann sich das Hautbild sogar verschlechtern. Nach der Geburt regeneriert sich die Haut meistens innerhalb weniger Wochen und die Akne verschwindet. Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

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